Familienseite-Hahn.de

Die Internetseite von Nina und Ingo Hahn

Was wollen wir trinken – den ganzen Tag lang?

21.07.10 (Hochzeit)

Das mit den Getränken war eine relativ einfache Angelegenheit - im Gegensatz zu allem anderen, was wir vorher organisieren mussten. Natürlich sollten unsere Gäste auch nicht auf dem Trockenen sitzen und da es Sommer und bestimmt heiß ist, müssen genügend Getränke da sein!

Wir haben das mit den alkoholfreien Getränken ganz einfach geregelt und uns an einen Rat meiner großen Schwester gehalten, die schon verheiratet war: Getränke in Mainbernheim beim örtlichen Spar-Markt bestellen! Diese werden am gewünschten Termin geliefert und die übrig gebliebenen Kästen einen Tag nach der Hochzeit, auch wenn es ein Sonntag ist, wieder abgeholt. Je nachdem, wie heiß es wirklich war und wieviel die Gäste getrunken haben, wird abgerechnet. Einfacher geht es fast nicht! Gemeinsam mit dem “Getränkelieferanten” haben wir überlegt, wie viele Kästen wohl gebraucht werden und das hat wunderbar geklappt. Wenn ich meine Rechnung noch richtig entziffern kann, dann haben wir folgendes gebraucht:

- 3 Kästen Wasser, spritzig
- 2 Kästen Wasser, still
- 3 Kästen Apfelsaftschorle
- 2 Kästen Orangenlimonade
- 2 Kästen Bier
- 1 Kasten Radler
- 2 Kästen Cola

Natürlich wollten wir den Gästen nicht nur alkoholfreie Getränke (mit Ausnahme von Bier und Radler) anbieten. Dass ein Wein her muss, war klar und so haben wir in Obernbreit beim Weingut Löther viele Kisten Wein bestellt. Was übrig war, durften wir auch in diesem Fall wieder problemlos zurückbringen. Viel Wein wurde gar nicht getrunken, es werden wohl um die 50 Flaschen Wein gewesen sein.

Das Highlight war unsere Cocktailbar, die mein Schwager betreut hat. Gemeinsam einigten wir uns auf alkoholische und alkoholfreie Cocktails für die Fahrer bzw. für die Kinder, die dann natürlich auch nicht leer ausgehen sollten. Michael mixte eigentlich durchgehend ab nach dem Kaffeetrinken, denn jeder wollte einen der folgenden, mit Fruchtspießen liebevoll garnierten Cocktails haben:

- Caipirinha
- Mojito
- Tequila Sunrise
- Absinth Alligator
- Fruit Cup (o. A.)
- Früchtezauber (o. A.)
- Blue Batavia (o. A.)
- Golden Nugget (o. A.)
- Sparkling Fruits (o. A.)

60 Longdrinkgläser haben wir uns beim Getränkelieferanten unseres Vertrauens ausgeliehen und ich meine mich zu erinnern, dass die auch alle besetzt waren. Ich kann nur schätzen, wie viele Cocktails getrunken worden sind und ich tippe mal so auf 150 – 200. Es gab auch irgendwie mehr als nur die 9 Cocktails, die wir ausgemacht haben, denn mein Schwager fing irgendwann an, den Kindern “Farb-Cocktails” zu mixen – was diese halt gern wollten :-)

Wer zu irgendeinem Anlass mal eine Cocktailbar haben möchte – ich kann meinen Schwager nur weiterempfehlen :-)

Nachdem wir die Cocktailbar hatten, haben wir uns über andere alkoholische Getränke kaum noch Gedanken machen müssen, es war eigentlich für jeden was dabei! Und diejenigen, die ein wenig Abwechslung wollten, bekamen auch an der Cocktailbar alles, was das Herz begehrte :-)

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Weltmeisterschaft tippen – ein Erlebnis der besonderen Art

15.07.10 (Allgemein)

In vielen Firmen gibt es ja interne Wetten auf den Ausgang von WM-Spielen, so auch in der Firma, in der ich arbeite. Die Kollegen wollten noch jemanden haben, der einzahlt, damit der Sieger ne Runde Summe erhält. Da dacht ich mir: Na gut, warum nicht? Ist bestimmt lustig! Ich hab zwar keine Ahnung von Fußball, aber dafür grad zufällig nen 5er einstecken – also mach ich mit.

Eingezahlt, gleich mal über den Spielplan hergemacht und alle Spielergebnisse der Vorrunde getippt – ich konnte ja nicht ahnen, dass meine Kollegen das alles so bierernst sehen. Gut, Anschiss abgeholt, dass man das nicht macht, weil es im Verlauf der Vorrunde ja vorkommen kann, dass eine Manschaft schon sicher weiter ist und somit das letzte Spiel nur mit halber Kraft oder gar völlig kräftesparend absolviert. Auf meine lapidare Antwort, dass das alles eingerechnet ist, wurde mir nur Kopfschütteln entgegengebracht.

Nach dem ersten Spieltag sollte ich dann erfahren, was es heißt, zwei Ergebisse richtig getippt und einen Sieger korrekt vorhergesagt zu haben: Man erhält sieben Punkte, je drei für das komplett richtige Ergebnis und  einen, wenn zumindest der Sieger korrekt vorhergesagt wurde. Obendrauf gibt es Hausverbot im Büro der “Wettorganisatoren”.

Nach einiger Zeit ist die Vorrunde rum und – oh Wunder – der Ahnungslose spielt immer noch vorne mit :-) Nun noch ein paar Ergebnisse eintragen und dann am Freitag einen Anruf bekommen:  ”Ey, Kollege, du musst deine Samstagsspiele noch Tippen!” Oh Mist! Gut, dass ich daran erinnert wurde, denn für die beiden Samstagsspiele gabs dann auch in Summe vier Punkte – Glück gehabt und erneutes Hausverbot!

Als ich mich dann auch noch erdreistet habe für ein Spiel, bei dem die Paarungen noch nicht feststanden, ein Ergebnis einzutragen, hab ich den Bogen wohl ein wenig überspannt. Aber ich hatte zumindest in meinen Augen eine gute Erklärung dafür. Es ging um das Spiel 61 – der Sieger aus Uruguay/Ghana gegen den Sieger aus Niederlande/Brasilien und das geht 3-1 aus und zwar entweder für Niederlande oder Brasilien, aber auf jeden Fall 3-1! Da wurde mir dann in Regelmäßigkeit vorgeworfen, von Fußball keine Ahnung zu haben – was ich ja auch nie behauptet hatte.

Es kam, wie es kommen musste - von den 10 Mittippern konnten am letzten WM-Wochnenende nur noch drei Leute gewinnen und ich führte vor den beiden anderen mit einem und vier Punkten. Am Ende hab ich sogar noch das Finale korrekt getippt, so dass ich doch glatt vier Punkte Vorsprung vor dem 2. hatte. Den Sonntag abend hab ich dann mit dem Ausdenken von Sprüchen à la “Unter den Blinden ist der Einäugige König” , “Fußballerischer Sachverstand setzt sich durch” oder “Ich weiß, dass ich keine Ahnung hab, aber du hast weniger” verbracht.  Hab mich aber dann auf ein fröhliches “Guten Morgen” um 7:05 im “Wettbüro” beschränkt und habe gewartet, bis mir das Wettkomitee den Pokal überreicht. Das Preisgeld ist in die Urlaubskasse gewandert und der Pokal wird wohl jetzt einige Zeit meinen Arbeitsplatz zieren.

Lustig wars!

Und auf vielfachen Wunsch (fast schon penetrant) einer einzelnen Person soll ich hier noch erwähnen, dass das nicht das erste Mal ist, dass derjenige mit der wenigsten Ahnung den Pokal geholt hat. Das soll im Jahre 2008 beim EM-Quali-Tippen schon einmal vorgekommen sein.
Besonders erstaunlich ist, dass es ein Tipper schon 3x geschafft hat, den Pokal zu gewinnen – zum  Glück nicht hintereinander, sonst wäre es nötig gewesen, einen neuen Pokal anzuschaffen, da Wanderpokale ja nach dreimaligem Gewinnen in Folge bei demjenigen verbleiben dürfen.  Tja, lieber TE aus K, da kannst du mir dankbar sein, dass du keinen neuen Pokal stiften musstest :-)

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Postkarte KW 25/10

11.07.10 (Hochzeit)

Das ist nun aber wirklich die letzte Karte!

Lieben Dank an die Jägers aus Mainbernheim! – Thomas, Melanie, Lukas und Jakob senden uns eine der letzten Karten, die uns in der Sammlung noch gefehlt hat!
Wir bedanken uns für die Glückwünsche  für unsere Zukunft und hoffen, dass auch alles eintritt, was an Wünschen angekommen ist.

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Postkarte KW 24/10

10.07.10 (Hochzeit)

Da trau ich ja meinen eigenen Augen kaum!!!
Wir bekommen Post von unserem Gitarristen Fritz und seiner Freundin Valeska!
Ob in der Woche vertan oder nicht – das ist uns nun nicht so wichtig! Wir freuen uns nur über jede Karte, die ankommt :-)

Euer Urlaubsort Frickenhausen scheint wirklich empfehlenswert zu sein:
- Wetter gut
- Essen spitze
- Landschaft beeindruckend
- Einheimischen furchtbar freundlich
Das klingt nach einem Traum-Urlaub! Vielleicht kommen wir ja auch mal in den Genuss ;-)

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Postkarte KW 23/10

09.07.10 (Hochzeit)

Hi du eine Steffi :-)
Vielen lieben Dank für deine Postkarte! Bei uns klappt alles wunderbar, es gibt noch keinen großen Ehekrach, doch bekanntlich kommt dieser ja auch erst im verflixten siebten Jahr und bis dahin dauert es noch ein wenig, d. h. die nächsten Jahre können wir einfach so wie bisher genießen und glücklich miteinander sein :-)

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Postkarte KW 22/10

08.07.10 (Hochzeit)

Es ist schon ganz schön dreist, noch Postkarten zu schicken, wenn unser Hochzeitstag schon vorbei ist - wie soll ich es denn da bis zum ersten Hochzeitstag schaffen, alle Karten auf die Internetseite zu stellen???
Na ja, jetzt kommen halt doch noch ein paar Karten nachträglich – hoffentlich gibt es jetzt keine Nachzügler mehr :-) Irgendwann wollen die vielen Hochzeitstipps auch noch geschrieben werden …

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Klaus, Bea und Anne Raab, die uns sehr sommerliche Grüße geschickt haben. Das hat offenbar auch etwas gewirkt, denn bei uns ist es Sommer geworden – juhuuu :-)

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Die Baustelle scheint es in sich zu haben :-)

03.07.10 (Kitzingen)

Die Beschilderung an der Baustelle am Falterturm scheint es beschilderungstechnisch in sich zu haben… Auf der einen Seite dürfen Eltern (allerdings ohne Kinder) direkt in die Baustelle laufen (siehe KitziBlog) und von der anderen Seite aus ist es nicht weniger kurios:

Da sind offenbar 2 Baustellen hintereinander, die Sperre darf man scheinbar nur mit 30 km/h durchbrechen und die Einfahrt ins absolute Halteverbot ist sowieso verboten :-)

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Wir haben Hunger Hunger Hunger!!!

29.06.10 (Hochzeit)

Hochzeiten sind dafür bekannt, dass man dort mehr oder weniger am laufenden Band isst und da wir an unserem großen Tag nicht selbst in der Küche stehen wollten (höchstens mal für einen Snack zwischendurch, wenn man noch nicht genug gegessen hat), haben wir diese Arbeit ganz vielen anderen fleißigen Händen überlassen.

Lange Überlegungen könnten angestellt werden, wenn man zu der Frage kommt, was die Gäste in der Zeit von der Standesamtlicher Trauung bis zur Kirchlichen Trauung tun sollen. Sinn macht es natürlich, zwischendurch etwas zu essen, damit alle gestärkt die Hochzeitszeremonie begehen können. Frühstück oder Mittagessen? Unser Tipp: Sucht euch eine nette Bäckerei oder ein nettes Café, das entweder in der Nähe des Standesamtes oder der Kirche liegt! Wir haben den BäckTro gefunden, bei dem wir vorher quasi schon Stammgast waren und uns sicher sein konnten, dass das Essen auch mundet. Die Buchung des Frühstücksbuffetts war total unkompliziert und dass wir am Hochzeitstag zu früh gekommen sind, war auch kein Problem! Die Mitarbeiterinnen haben uns erstmal mit Sekt anstoßen lassen und in der Zeit, bis wir die Gläser geleert hatten, wurde das Buffett fertig angerichtet. Wenn nur jede Mahlzeit so einfach geplant gewesen wäre …

Zum Kaffee nach dem Gottesdienst gehören selbstverständlich leckere Kuchen und Torten. Gut, wenn man eine große Familie hat, in der es lauter backfreudige Schwestern, Mamas, Tanten, Onkels, Omas, … gibt :-) Das Kuchenbuffett kann so schnell gefüllt werden.
In Anbetracht der zahlreichen Gäste erschienen uns die 15 – 20 Kuchen und die dreistöckige Hochzeitstorte fast doch etwas wenig, aber unsere Gäste waren sehr anständig und haben einen kompletten Marmorkuchen als Anstandshappen übrig gelassen, den wir am nächsten Morgen verspeisen konnten.

Je später der Abend, desto schwieriger die Essensplanung!
Bei mehreren Partyservicen haben wir Termine vereinbart und uns ein mögliches Menü zusammengestellt. Unser Rat an alle, die sich für einen Partyservice entscheiden: Nehmt denjenigen, der euch NICHT fragt, wie viele Klöße er für 120 Personen machen soll! Ein Partyservice sollte genug Erfahrung haben, um solche Dinge selbst zu wissen!
Eher durch Zufall sind wir an den Service der Metzgerei Bausewein in Kitzingen geraten und dort haben wir nach laaaaaaaaaaangem Suchen endlich einen Lieferservice gefunden, der unseren Erwartungen entsprochen hat. Das Menü sah folgendermaßen aus:

Broccolicremesuppe – Leberklößchensuppe

Sauerbraten, Klöße, Blaukraut
Putenpfanne, Spätzle
Vegetarische Nudelpfanne

Auswahl verschiedener Salate

Obstsalat – Joghurtcreme

Natürlich sollte der Geschmack des Brautpaares die Auswahl beeinflussen (auch wenn dieses u. U. vor Stress, Aufregung, wasauchimmer … gar nichts isst), denn schließlich feiert man in der Regel seine eigene Hochzeit nur einmal und der Tag soll dann auch perfekt sein!

Die beiden Desserts wurden mit freundlicher Unterstützung der Familie zubereitet und zu späterer Stunde gab es als Mitternachts-Snack noch Käseplatten mit verschiedenen Brotsorten, die von meiner Tante gerichtet wurden. Es ist schon von Vorteil, eine große Verwandtschaft zu haben :-)

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Postkarte außer Konkurrenz :-)

16.05.10 (Hochzeit)

Ganz unerwartet und überraschend haben wir von Hella Welter (ehem. Starkmann) eine nachträgliche Hochzeits-Glückwunsch-Karte erhalten, die nur zufällig erfahren hat, dass wir geheiratet haben.

Wir bedanken uns ganz herzlich für deine Glück- und Segenswünsche und für die Mini-CD, die in der Karte enthalten war mit dem Lied “Gottes Liebe wird euch tragen”!

Kartentext:
Gottes Liebe wird euch tragen
Auf dem Weg, den ihr noch weiter geht.
Seine Gnade ist das “Ja-Wort”,
Das über eurem Leben steht.

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Postkarte KW 49/09

15.05.10 (Hochzeit)

Nicht nur ich hab Geschwister – Nein, auch Ingo hat ein Geschwister … Vielen Dank an Heiko, Sandra, Saskia und Julian für den “Nachzügler”! Die Karte kam mit Verspätung bei uns an – Nein, nein, nicht erst jetzt im Mai! Die Karte erreichte uns zum Jahreswechsel mit den herzlichsten Glückwünschen für das neue Jahr, das nun ja schon wieder halb vorbei ist!

Kartentext:
Irgendwo bleibt uns immer eine kleine Freude. Es gibt Blumen, die blühen selbst im Winter.
(Phil Bosmans)

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