Wann sollen die Eingeladenen kommen? Wohin sollen sie kommen? (Teil 2)

Die Standesamtliche Trauung war eher ein notwendiges Übel … Wir hätten uns auch mit der Kirchlichen Trauung zufrieden gegeben, doch dann wären wir ja nicht „Mann und Frau“ geworden, sondern geblieben, was wir vorher waren :-) Bei der Kirchlichen Trauung gestaltete sich das Ganze ein wenig einfacher … Wir wollten gerne, dass unser Dekanatsjugendpfarrer Uwe Rasp aus Obernbreit die Trauung vornimmt und haben dann auch beschlossen, in Obernbreit zu heiraten. Wer sich außerhalb seiner Heimatgemeinde trauen lassen möchte, muss den örtlichen Pfarrer um Erlaubnis fragen. Das haben wir ganz brav getan und dann einen Termin zum Traugespräch mit dem Pfarrer unseres Vertrauens ausgemacht. Unterlagen muss man zu diesem ersten Gespräch keine mitbringen; es ist allerdings von Vorteil, wenn man ein paar Daten zur eigenen Person im Kopf hat ;-) Der Pfarrer will nämlich beispielsweise wissen, wie man jetzt und zukünftig heißt, welche Konfession man hat und wann und wo man geboren, getauft

Kirchliche Trauung

Frisch gestärkt kann’s dann nach Obernbreit in die Kirche gehen. Unser Dekanatsjugendpfarrer Uwe Rasp hat sich bereit erklärt uns in „seiner“ Kirche zu trauen. Refiners Fire hat sich um die musikalische Unterstützung im Gottesdienst gekümmert und es gab zumindest einen Besucher, der gemeint hat, dass der Band noch ein Bass fehlt … Nun denn, an mir soll’s zukünftig nicht mehr liegen, sollte die Bassistin fehlen :-) Ach übrigens, Fritz – wir haben gesehen, dass du auch ne rote Krawatte hast und wir können es beweisen!

Wann sollen die Eingeladenen kommen? Wohin sollen sie kommen? (Teil 1)

Für manche Beteiligte beginnt der Tag bereits recht früh, zum Beispiel wenn sie enge Familienangehörige und/oder Trauzeugen sind. Da fällt nämlich schon am Vormittag die Standesamtliche Trauung an. Um die Uhrzeit den betreffenden Personen bekannt geben zu können, muss man beim Standesamt logischerweise eine ausmachen. Also hab ich mich schlau gemacht, bin zum Standesamt und hab mir sagen lassen, welche Unterlagen ich und mein Zukünftiger mitzubringen haben, wenn wir vorbeikommen, um den Termin und andere Dinge abzusprechen. Schön brav haben wir dann zu dem ersten Treffen unseren Personalausweis, die Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde und die Geburtsurkunde mitgebracht. Die Aufenthaltsbescheinigung bekommt man meist in demselben Gebäude, in dem auch die Trauung stattfindet – heißt unserorts Rathaus. Auf dieses wichtige Dokument kann offenbar nur ein Mitarbeiter aus dem Einwohnermeldeamt zugreifen, was dann pro Person 8 Euro kostet. Dann trägt man die Meldebescheinigung zwei Stockwerke weiter zum Standesamt und gibt es dort ab. Es

Die Einladungskarten zur Hochzeit

So eine Hochzeitseinladung soll natürlich schön und elegant und edel und eben nach was Besonderem aussehen, doch eigentlich braucht man sie, um die geladenen Gäste über ein paar organisatorische Dinge zu informieren. Da sich Mütter und Schwestern gerne dazu bereit erklären, tatkräftig zu unterstützen, ist die Gestaltung der Karten oftmals gar nicht so schwierig. Wenn man sie selbst basteln will, dann ist das zwar zeitintensiv, aber die richtige Arbeit fängt erst an, wenn diese fertig sind. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei meiner Mama, die mir beim Gestalten der Karten wirklich sehr geholfen hat! Wir waren nur ein paar Abende daran gesessen :-) Vielen lieben Dank dafür! Doch jetzt zur eigentlichen Arbeit … Was muss in der Einladung stehen? 1. Wer ist eingeladen? 2. Wer lädt ein? 3. Warum wird eingeladen? 4. Welchen Termin sollen sich die Gäste freihalten? 5. Wann sollen die Eingeladenen kommen? 6. Wohin sollen

Das Erstellen der Gästeliste

Das rechtzeitige Ankündigen des Termins ist wichtig, um sich mit den Einladungskarten Zeit lassen zu können, dennoch muss man sich möglichst bald darüber Gedanken machen, wer an dem großen Festtag zugegen sein soll. Es gibt da nämlich verschiedene Möglichkeiten, die man in Erwägung ziehen kann. 1. Das Hochzeitspaar feiert alleine und hat nur den Pfarrer zur Kirchlichen Trauung eingeladen. Dabei ist zu beachten, dass an dem ausgewählten Termin möglichst alle Familienmitglieder, Verwandten und Freunde etwas anderes vorhaben – Geburtstage oder Urlaubszeit bieten sich dann besonders an. 2. Das Brautpaar lädt nur die engste Familie ein, was dann Eltern, Geschwister (mit Familie) und Großeltern betrifft. Bei dieser Variante ist es dann vielleicht vonnöten, einen Polterabend zu organisieren, damit entfernte Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen nicht ganz außer Acht gelassen werden. 3. Die zwei Glücklichen feiern im großen Rahmen. Aber auch da muss irgendwo ein Schlussstrich gezogen werden. Und da kann man schon mal

Postkarte KW 02/10

Ein halbes Jahr ist nun seit unserer Hochzeit vergangen und die Flut an Postkarten endet noch immer nicht :-) Das ist eine wirklich schöne Idee gewesen, denn wir werden fast wöchentlich an dieses besondere Ereignis in unserem Leben erinnert und unsere Wohnzimmerwand wird immer bunter und vielfältiger – so wie hoffentlich auch unsere gemeinsame Zukunft! Vielen Dank, Bernd und Beate für euere Grüße und Wünsche!

Postkarte KW 01/10

Die erste Woche in diesem Jahr ist schon vorbei – und die erste Karte im Jahr 2010 haben wir auch schon bekommen. Geschickt wurde sie von Axel, Diana und den beiden Söhnen Martin und David. Wir danken euch von Herzen für die Erinnerungskarten an den schönsten Tag unseres Lebens! Kartentext: Wenn wir lieben Wer liebt, kann den Himmel berühren. Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen. Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite. Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen der Zuneigung, die dier Wind von Herz zu  Herz trägt, wie einen geflüsterten Brief.

Postkarte KW 53/09

Nun ist das Jahr 2009 aber endgültig vorbei, wir haben die letzte Karte bekommen. In der KW 53 hätte ich gar keine Karte mehr erwartet, wo ich doch in der Schule gelernt hab, dass das Jahr nur 52 Wochen hat … Aber so kann man sich irren, das Jahr 2009 hatte doch tatsächlich 53!!! Herzlichsten Dank an Melanie, Thomas, Lukas und … Jäger :-) Auch wir hoffen, euch im Januar wieder zu sehen – an welchem Termin ist uns eigentlich egal, vielleicht auch an beiden?!

Postkarte KW 51/09

Und schon wieder eine Karte – Jetzt geht es Schlag auf Schlag – Beeilt euch mit dem Schreiben, sonst wird mir zwischendurch langweilig :-) Diese Karte haben wir eine Woche vor Weihnachten bekommen und der Kartentext ist besonders gut und passend für die Weihnachtszeit. Lieben Dank, Ursel! „Auf der Erde hat der Himmel begonnen! Wir können neu werden. Wir können geheilt werden von allen Wunden, auch von der tiefsten, dem Tod. Tritt ein in das Magnetfeld Gottes, der Liebe ist. Durch alle dunklen Tunnel wirst du soviel Licht, soviel Leben und Freude finden, dass du in deinem tiefsten Wesen ein bisschen Himmel spürst.“ (Phil Bosmans)

Postkarte KW 50/09

Prost Neujahr! Wir hoffen, dass ihr alle gut ins Jahr 2010 gekommen seid und wünschen hiermit nochmals allen ein gutes neues Jahr voll schöner und glücklicher Momente! Auch wenn wir jetzt schon mittendrin im Jahr 2010 sind, möchten wir noch mal zurückblicken, um das Jahr 2009 in der nächsten Woche wirklich abzuschließen … Denn wir haben da noch ein paar Karten liegen, die sich schon auf ihren Platz an der Wohnzimmerwand freuen. Vielen Dank an Ralf und Karin, Mona und Jan, die uns gleich noch einmal mit Glückwünschen bedacht haben! Unsere Adventszeit war auch fast besinnlich – immerhin haben wir es geschafft, neun Abende lang ein, zwei Tässchen Tee vor dem Schlafengehen gemeinsam zu genießen :-) Die anderen ruhigen und gemütlichen Tee-Abende unserers Adventskalenders werden wir in der restlichen Winterzeit mit Sicherheit auch miteinander verbringen! Kartentext: Herr, du bist die Quelle, die uns Leben schenkt. (Psalm 36, 10 a)