… sind noch zu berücksichtigen!

Im etwas weiteren Vorfeld sollte sich das Brautpaar über die nun folgenden Dinge Gedanken machen.

Da wir nicht einschätzen konnten, wie lange es dauert, unsere Trauringe extra anfertigen zu lassen, sind wir frühzeitig zu einem Juwelier und haben uns verschiedene Modelle angesehen und anprobiert. In der Regel wird das Modell dann nur der Fingergröße angepasst und das sollte nicht allzuviel Zeit in Anspruch nehmen. Da wir unseren „Privat-Juwelier“ in der Familie haben, sind wir mit unseren Wünschen, nachdem wir uns für ein schönes Paar Ringe entschieden haben, zu meinem Onkel, haben ihm unsere Vorstellungen beschrieben und die Größe des Ringfingers gemessen – und dann mussten wir nur noch warten, bis die Ringe fertig waren :-)

Vielen lieben Dank, Mario, dass du uns so wunderschöne, individuelle Ringe gefertigt hast!!!

Auch über den Blumenschmuck im Festsaal, in der Kirche sowie auf dem Brautauto muss man nachdenken. Das mit der Dekoration im Paul-Eber-Haus war recht einfach, denn meine Familie wollte es sich keinesfalls nehmen lassen, sich um diese zu kümmern. Dank meiner großen Verwandtschaft konnte ich auch eine erstklassige Floristin ausmachen, mit der wir über den Blumenschmuck in der Kirche gesprochen haben. Meine Tante hat uns ganz tolle Gestecke für den Altar und die Bänke gestaltet, die ihr hier auch sehen könnt. Auch den Kranz auf unserem Brautauto haben wir ihr zu verdanken! Herzlichen Dank für deine Unterstützung, Barbara!

Der Dank für den Brautstrauß geht an meine Cousine Carola :-)

 

 

Vom Brautauto hatte ich es nun schon zwei-, dreimal … dieses kann natürlich nicht einfach ein Almera sein – obwohl der hinten drin wenigstens genug Platz für mich und mein Kleid gehabt hätte. Na ja, wahrscheinlich nicht ganz, aber damit ich problemlos mit Kleid einsteigen hätte können, hätte ich wohl auch eine Kutsche oder eine Limousine gebraucht ;-) Das Brautauto hätte uns sicher einige Kopfzerbrechen bereitet, doch mein Papa hat sich den Kopf schon vor uns zerbrochen und für uns das Cabrio von seinem Nachbarn geliehen. Selbstverständlich war mein Papa dann auch der Chaffeur und auf der Fahrt von Obernbreit nach Kitzingen konnten wir sogar das Verdeck aufmachen :-)

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