Brautkleid ade – Verkaufen tut weh …

Mein Brautkleid und ich, wir werden uns trennen – ich bleibe, mein Brautkleid darf gehen! Wenn du also auf der Suche nach einem günstigen, wunderschönen und vor allem nur einmal getragenen  (!) Brautkleid bist oder jemanden kennst, der auf der Suche ist, dann darfst du dich gerne mit mir in Verbindung setzen. (EMail an: nina.hahn@ej-kitzingen.de) Hier ein paar Bilder, auf dem mein champagnerfarbenes Brautkleid mit schwarzen Stickereien, Größe 38/40, in voller Pracht zu sehen ist :-) (Die Verpixelung dient nur zur besseren Wahrnehmung des Brautkleides.) Und so kam es dazu: Als wir unsere Kleiderschränke im letzten Jahr ins neue Schlafzimmer umgezogen haben, haben wir uns gedacht, wir sortieren die Kleider, die wir nicht mehr anziehen, gleich mal aus – dann passen die Hosen, Hemden, Blusen, und was man halt noch so aufhängt, endlich wieder so in den Schrank, dass das vorherige Bügeln einen Sinn hatte. Ha, denkste! Ingo hat immer noch so viele Hemden,

Hochzeitsreise – Tag 5

Am frühen Morgen kamen wir irgendwann in Novi Sad, Serbien an, wo jedoch kein Landgang möglich war (und diesmal stimmte das auch – im Gegensatz zu dem nicht möglichen Landgang in Esztergom), doch da wir um 6.30 Uhr in Novi Sad ankamen, hatten wir auch keine Ambitionen, das zu tun. Wir waren schließlich im Urlaub! Einige Ausflugsgäste verließen das Schiff, um zu ihrem Ausflug aufzubrechen. Sie sollten erst später in Belgrad wieder zu uns stoßen und da das Schiff durch die fehlenden Ausflügler relativ leer war, nutzte ich die Gelegenheit, in Ruhe im Pool zu schwimmen. Gegen Mittag erreichten wir mit der MS Sofia die Stadt Belgrad. Das Schiff legte unterhalb der Festung Kalemegdan an. Doch bevor wir an Land gingen, nahmen wir natürlich noch das Mittagessen zu uns und stellten mal wieder fest, dass das mit dem Abbestellen eines Ganges fast nach Plan läuft – wenn man den Kellner beim Auftischen

Hochzeitsreise – Tag 4

Am 16.08.2010 legten wir nach dem Frühstück in Mohacs, noch immer in Ungarn, an. Dort hatten wir Gelegenheit zu einem Landausflug in die Stadt, nachdem wir direkt vor dem Stadtzentrum den Anker gelichtet hatten :-) Das war unser erstes Highlight: Durchfahrt verboten für Pferdefuhrwerke! Erst später – auf der Fahrt nach Pecs – stellten wir fest, dass solche Schilder in Ungarn durchaus ernst zu nehmen sind :-) Mit dem sog. Stadtzentrum waren wir innerhalb einer Stunde fertig, hatten wieder einige Fotos gemacht und besuchten einen ungarischen Markt, auf dem Ingo sich fast ein Paar neue Hausschuhe gekauft hätte – aber es gab keine wirklich schönen, und Hausschuhe gabs glaub ich gar nicht … Nach dem Mittagessen fuhren wir dann mit dem deutschen Ausflugsbus nach Pecs,  Kulturhauptstadt 2010. In Pecs bekamen wir eine Führung durch die Innenstadt, die mit einer Erfrischung im Hotel Palatinus endete. Wir durften Kaffee, Tee oder ein Kaltgetränk zu

Postkarte KW 48/09

Dass wir diese Karte bekommen, damit haben wir eigentlich gar nicht gerechnet, denn diese verspielte Karte scheint sich gerne zu verstecken … Zuerst hat sie sich in Hof unter ganz vielen anderen Postkarten versteckt und als sie dann bei uns war, mussten wir Ostern spielen, bis sie nun endlich wieder aufgetaucht ist. Diesmal hatte sie es sich zwischen den Hochzeitsbildern, Babyzeitschriften und Reiseunterlagen unserer Donaukreuzfahrt bequem gemacht! Doch so eine wunderschöne, stattliche Burg wie die Burg Hoheneck kann natürlich nicht für immer versteckt bleiben, deshalb wird es Zeit, dass sie an unserer Wohnzimmerwand einen Platz bekommt. Herzlichen Dank, liebe Tanja, für die Postkarte mit dem Bild unserer EJ-Burg, mit der wir immer schöne Erinnerungen verbinden werden :-)

Postkarte KW 21/10

Bei manchen Postkarten braucht die Post ein wenig länger für die Zustellung. Das ist mit Sicherheit der Grund dafür, dass ein paar wenige Karten mit etwas Verspätung ankommen. Zu diesen gehört auch die jetzt folgende, die obligatorisch noch ein paar Wochen auf meinem Schreibtisch verbracht hat und die Schonfrist vor dem Aufhängen genießen konnte … Diese Postkarte aus Stuttgart hatte es wahrscheinlich auch gar nicht so leicht, bis sie endlich zwischen den vielen Demonstranten einen Weg gefunden hat, der nach Unterfranken führt :-) Herzlichen Dank für deine Karte, Anatol! Wir freuen uns, dass deine Postkarte angekommen ist! Sollten wir mal den Weg nach Stuttgart finden (so schwer soll das eigentlich gar nicht sein, hab ich mir sagen lassen), werden wir deine Einladung sicher annehmen! Hoffentlich stehen dann auch Spiele für uns bereit :-) Kartentext: Schauen ist eine Liebeserklärung an das Sehen. (Ernst Ferstl)

Hochzeitsreise – Tag 3

An den ersten beiden Tagen unserer Flussreise waren wir uns noch einig, dass wir nicht wie alle anderen Schiffsgäste ständig mit Fotoapparat und Filmkamera rumlaufen wollten. Das änderte sich am 3. Tag, den 15. August 2010 – Wir machten das Fotografieren zu unserer neuen Lieblingsbeschäftigung :-) Da wir erst gegen Mittag Esztergom in Ungarn erreichen sollten, genossen wir es, auszuschlafen und uns nicht wecken zu lassen. Wie an allen noch folgenden Tagen beschäftigten uns während des Frühstücksbuffets dann diese Überlegungen: „Welches Hauptgericht lasse ich mir servieren (mit oder ohne Fleisch)?“ bzw. „Welchen Gang beim Mittag- und Abendessen kann ich auslassen?“ Nach dem Frühstück zog es uns wieder auf das Sonnendeck, denn wir hatten ja herrliches Wetter und während ich meine Rätselzeitschriften durcharbeitete und Ingo in der Sonne döste, testete ich die Temperatur des Swimmingpools bei einem „Fußbad“. Zum Schwimmen war das Wasser eindeutig zu kalt!!! In Esztergom durften eigentlich nur die Gäste von Bord,