Plötzlich zu dritt – wie soll das nur funktionieren?

Sich plötzlich von heute auf morgen auf das Leben als Familie einzustellen, ist gar nicht so einfach und die Bildunterschrift trifft den Nagel auf den Kopf, denn nun dreht sich eigentlich alles nur noch um das Kind… Nachdem so ein Baby jeden Tag neues entdecken kann und natürlich auch will, ist es blöd, herumzuliegen und nur die Decke anstarren zu können. Doch das Baby weiß sich von Geburt an zu helfen – es schreit! Und es merkt ganz schnell: „Juhuu, das funktioniert! Es kommt jemand, nimmt mich auf den Arm und trägt mich herum!“ Doch mit dem Herumtragen ist es noch lange nicht getan … Zu den alltäglichen Dingen gehört neben dem Herumtragen des Kleinen auch noch das Füttern und Wickeln, was im Prinzip den ganzen Tag einnimmt. Mit diesen drei Aufgaben kann ein 24-Stunden-Tag schon ganz gut gefüllt werden und es kommt mit Sicherheit keine Langeweile auf. Wie? Es

Der Klinikkoffer

Hier habe ich für alle Schwangeren und sonstigen Interessierten eine kleine Liste mit den Sachen, die in den Koffer für die Klinik gehören. Natürlich erhebt meine Liste keinen Anspruch auf Vollständig- und schon gar nicht auf Richtigkeit. Man kann über richtig und nicht richtig, über wichtig und nicht wichtig sowieso immer streiten, doch diese Dinge hatte ich dabei; ich hab nichts vermisst und (fast) alles war nützlich :-) Meiner Meinung nach macht es außerdem Sinn, für den Kreißsaal eine kleine Extra-Tasche zu packen, damit man nicht alles mit dorthin schleppen muss und die Wasch- und Duschsachen braucht man dort mit Sicherheit nicht! Aus diesem Grund ist hier zum einen aufgeführt, was in die Kreißsaaltasche gehört und zum anderen, was in den Klinikkoffer gehört. Was man für die Heimfahrt mit dem Baby braucht, kann man zu Hause bereitstellen und den Mann bei der Entlassung mitbringen lassen. Wichtig für alle Männer: Finger