Krabbelgruppe & Co.

Ein Kind zu haben ist ein Vollzeit-Job und kann daher u.U. einen 24-Stunden-Dienst bedeuten, denn man kann sein Kind nicht nach acht Stunden abstellen und sich seinem eigenen Leben widmen – das dürfte niemandem neu sein! Ebenso kann sich wohl jeder vorstellen, dass 24 Stunden ganz schön lang sein können und daher stellt sich die Frage, was man mit soviel Zeit anfängt, um nicht den ganzen Tag zu Hause herum zu sitzen und nur mit Babypflege und Haushalt beschäftigt zu sein. Deshalb hab ich hier ein paar Anregungen für alle, die auch mal raus wollen und ihrem Kind die Möglichkeit geben möchten, mit gleichaltrigen Babys in Kontakt zu kommen. Zudem ist der Austausch mit anderen Müttern nicht zu unterschätzen, denn es hilft ungemein zu sehen, dass man mit seinen „Problemen“ nicht alleine da steht. Mit etwas Glück kann frau mit der Kontaktpflege schon bei einem Geburtsvorbereitungskurs anfangen und Telefonnummern und

Übung macht den Meister!

Es ist kein Geheimnis, dass Kinder es wesentlich einfacher haben mit dem Lernen als Erwachsene, was auch durch das Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ sehr gut ausgedrückt wird. Gerade in den ersten Lebensmonaten und -jahren nehmen Kinder neugierig und wissbegierig alles auf, was um sie herum passiert und lernen spielerisch, ihren Alltag zu meistern. Doch auch das schönste Spiel muss in der Regel mehr als einmal gespielt werden, damit die Spieler eine Gewinnstrategie entwickeln können. So muss auch ein kleines Kind erst einmal eine Strategie finden, entwickeln und immer wieder weiter verbessern, bis es endlich frei laufen oder einen Becherturm aufeinander stapeln kann – doch: Übung macht den Meister! Wenn ich darüber nachdenke, was unser Kleiner in 14 Monaten gelernt hat, und weiter denke, was Ingo und ich dann schon alles gelernt haben und wissen müssten… Den Spruch „Man lernt nie aus“ kann ich schon seit Jahren