Fragen über Fragen


Seit unserer Hochzeitsreise habe ich heute zum ersten Mal wieder unsere Kamera in die Hand genommen und einen kurzen Film aus unserem Familienalltag aufgenommen. Ich wünsch euch viel Spaß beim Ansehen.

Sicher ist euch manches aus dem Filmchen bekannt vorgekommen und dabei war das nur ein kurzer Auszug dessen, was man sich als Eltern alles für Fragen stellen kann, wenn man mal zwischendurch eine ruhige Minute hat.
Nach der Geburt eines Kindes werden Eltern ja quasi überschüttet mit einer Vielzahl an Ratgebern, die einem bei der Erziehung der Kinder helfen wollen und wenn man sich an alle Ratschläge halten will, dann hat man schon ganz schön was zu tun. Deshalb macht es unter Umständen Sinn, sich für eine Zeitschrift zu entscheiden, die regelmäßig gelesen wird. Das hat außerdem den Vorteil, dass sich die Themen nicht ständig doppeln, sondern man nach einer gewissen Zeit einen wirklich vollständigen Ratgeber hat.

12 Seiten geballte pädagogisch und medizinisch wertvolle Erziehungstipps
12 Seiten geballte pädagogisch und medizinisch wertvolle Erziehungstipps

Mir ist vor kurzem – eher zufällig – das Magazin „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ von Elternwissen in die Hände gefallen. Ja, auch das ist ein Eltern-Ratgeber, der die Themen Entwicklung und Förderung von Babys und Kleinkindern, Kindererziehung und Gesundheit anspricht. Allerdings fand ich es bemerkenswert, dass diese Zeitschrift auf Werbung und Kleinanzeigen verzichtet und den Schwerpunkt tatsächlich auf den Inhalt legt. Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ beschäftigt sich das Magazin auf 12 Seiten sehr ausführlich mit ein paar ausgewählten Themen, wodurch der Leser bzw. die Leserin einen größeren Einblick in die einzelnen Themengebiete bekommt.
Der Erziehungsratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ erscheint monatlich und kann 30 Tage lang gratis getestet werden. Zusätzlich zu dem Probe-Abo gibt es ein paar sehr interessante und hilfreiche Broschüren und wenn ihr Gefallen an dem Ratgeber findet, dann müsst ihr das Magazin nicht nach Ablauf der 30 Tage neu abonnieren, sondern geht direkt in das Abo über.

Auf der Homepage von Elternwissen findet ihr eine umfangreiche Vorstellung des Elternwissen-Produktpakets, doch eine kurze Vorstellung der Gratis-Geschenke aus dem Startpaket möchte auch ich euch natürlich nicht vorenthalten :-)

Essen für Gemüsemuffel!
Essen für Gemüsemuffel!

Das Magazin über eine gesunde und ausgewogene Ernährung für Kinder ist wirklich sehr zu empfehlen. Wenn ich nicht schon zwei Kinder und außerdem einen Ehemann hätte, dann wären viele Tipps wirklich hilfreich gewesen – angefangen beim Beikostplan über Tricks für Gemüsemuffel bis hin zu Tipps für das Essen im Lokal! Ganz besonders aufschlussreich und interessant finde ich in diesem Heft das sogenannte Minimalprogramm, das aufzeigt, mit welchen geringen Mengen an Nahrungsmitteln ein Kleinkind über längere Zeit zurecht kommt und dennoch ausgewogen ernährt ist. Da unser „Großer“ zur Zeit auch eher schlecht isst, hat mich dieser Beitrag sehr beruhigt :-)

 

 

Schnell-Diagnose und schnelle, natürliche Hilfe bei Kinder-Beschwerden
Schnell-Diagnose und schnelle, natürliche Hilfe bei Kinder-Beschwerden

Kaum hat man es geschafft, sein Baby an eine „feste“ Kost, nämlich Brei, zu gewöhnen, kommen die nächsten Sorgen auf Eltern zu. Da der Nestchenschutz mit dem langsamen Abstillen nachlässt, ereilt die Kleinen dann ganz schnell der erste Schnupfen oder Husten. Natürlich könnten Mama und Papa in dem Fall sofort alles liegen und stehen lassen und zum Kinderarzt und in die Apotheke rennen – aber ist das überhaupt immer zwingend notwendig? Ich vertrete die Meinung, dass Kleinkinder gerade oft genug zum Arzt müssen und nicht wegen jedem Wehwehchen zum Doktor gebracht werden sollten. Aber auch das kann unter Umständen falsch sein …
Die Zeitschrift „Schnell-Diagnose bei Kinderbeschwerden“ ist in dieser Hinsicht ein guter Begleiter. Mit Beschwerde-Abfragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können, kann festgestellt werden, welche Krankheit das Kind wahrscheinlich hat. Weiterhin werden die verschiedenen, häufig auftretenden Krankheiten kurz erläutert sowie die weiteren Schritte aufgezeigt.
In diesem Zusammenhang möchte ich euch auch die Gratis-Broschüre „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ ans Herz legen. Ich selbst bin gar nicht so sehr der Globuli-Fan, aber ich möchte mein Kind auch nicht mit Medikamenten vollpumpen. Aus diesem Grund finde ich Homöopathie für Kinder gar nicht so verkehrt, denn ein natürlicher Wirkstoff kann ja eigentlich nicht so viel Schaden anrichten :-) In dem Heft gibt es eine Behandlungstabelle, in der die Eltern verschiedene homöopathische Mittel für eine Krankheit suchen können. Aufgrund der Beschreibung der homöopathischen Mittel kann relativ gut festgemacht werden, ob sich dieses Mittel für die Beschwerden des Kindes eignet.

"In meinem Bett schlafen? Da denk ich doch gar nicht dran!"
„In meinem Bett schlafen? Da denk ich doch gar nicht dran!“

Last, but not least komme ich zu dem Heft „Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel“!
Wie gehe ich mit einem Kleinkind um, das sich gerade auf dem Höhepunkt seiner Trotzphase befindet oder was kann ich tun, damit mein Kind endlich in seinem eigenen Bettchen schläft? Das sind die Fragen, die Eltern hauptsächlich und noch dazu ständig beschäftigen. Jede Mama und jeder Papa sind Experten für ihre Kinder, doch sie haben nicht unbedingt eine pädagogische Ausbildung genossen und wären mit Sicherheit froh über dieses Handbuch für Kinder. Mich hat es sehr gefreut zu lesen, dass Lob in der Erziehung das A und O ist. An vielen Stellen wird darauf hingewiesen, wie wichtig das für ein Kind und seine Entwicklung ist. Kein Kind ist von Geburt an schwierig und mit positiver Verstärkung kann man sehr gut dafür sorgen, dass es das auch nicht wird! Die zahlreichen Erziehungstipps in dem Magazin zeigen den Eltern außerdem vielfältige Handlungsmöglichkeiten und Strategien für den Umgang mit dem Nachwuchs auf. Das alles ist schön und gut – noch schöner wäre es, wenn man das auch so umsetzen könnte …
Ich hab all das während meiner Erzieher-Ausbildung gelernt und in meiner tagtäglichen Arbeit im Kindergarten funktioniert das auch prima. Doch bei den eigenen Kindern ist das etwas gaaanz anderes und das können mir mit Sicherheit alle Eltern bestätigen: Was man in Ratgebern liest, klingt logisch und hört sich erfolgsversprechend an, doch welche Mama lässt ihr Kind am Abend oder in der Nacht tatsächlich schreien, damit es lernt in seinem Bett zu schlafen? Doch die Vielzahl der Ideen in der Erziehungs-Notfall-Bibel aus dem Testpaket eröffnet einem natürlich einen größeren Spielraum und vielleicht klappt es ja mit irgendeinem der anderen Vorschläge, das Kind an sein Bett zu gewöhnen, so dass es gar nicht nötig wird, sich und dem Kind solchem „Herzschmerz“ auszusetzen ;-)
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