Postkarte KW 48/09

Dass wir diese Karte bekommen, damit haben wir eigentlich gar nicht gerechnet, denn diese verspielte Karte scheint sich gerne zu verstecken … Zuerst hat sie sich in Hof unter ganz vielen anderen Postkarten versteckt und als sie dann bei uns war, mussten wir Ostern spielen, bis sie nun endlich wieder aufgetaucht ist. Diesmal hatte sie es sich zwischen den Hochzeitsbildern, Babyzeitschriften und Reiseunterlagen unserer Donaukreuzfahrt bequem gemacht!

Doch so eine wunderschöne, stattliche Burg wie die Burg Hoheneck kann natürlich nicht für immer versteckt bleiben, deshalb wird es Zeit, dass sie an unserer Wohnzimmerwand einen Platz bekommt.
Herzlichen Dank, liebe Tanja, für die Postkarte mit dem Bild unserer EJ-Burg, mit der wir immer schöne Erinnerungen verbinden werden :-)

Postkarte KW 21/10

Bei manchen Postkarten braucht die Post ein wenig länger für die Zustellung. Das ist mit Sicherheit der Grund dafür, dass ein paar wenige Karten mit etwas Verspätung ankommen. Zu diesen gehört auch die jetzt folgende, die obligatorisch noch ein paar Wochen auf meinem Schreibtisch verbracht hat und die Schonfrist vor dem Aufhängen genießen konnte …

Diese Postkarte aus Stuttgart hatte es wahrscheinlich auch gar nicht so leicht, bis sie endlich zwischen den vielen Demonstranten einen Weg gefunden hat, der nach Unterfranken führt :-)
Herzlichen Dank für deine Karte, Anatol! Wir freuen uns, dass deine Postkarte angekommen ist! Sollten wir mal den Weg nach Stuttgart finden (so schwer soll das eigentlich gar nicht sein, hab ich mir sagen lassen), werden wir deine Einladung sicher annehmen! Hoffentlich stehen dann auch Spiele für uns bereit :-)

Kartentext:
Schauen ist eine Liebeserklärung an das Sehen.
(Ernst Ferstl)

Und ehe man sich versieht …

… ist der schönste Tag im Leben eines Paares dann auch schon vorbei :-(

Eigentlich müsste man zwei oder drei Tage Hochzeit feiern, damit sich der ganze Aufwand auch lohnt :-) Der Tag fing ja recht früh an mit dem Styling und Ankleiden und ruckzuck ist es dann plötzlich mitten in der Nacht, die Gäste verabschieden sich und keine fünf Stunden später steht man wieder auf der Matte, um aufzuräumen. Erstmal haben wir ein wenig sortiert, zum Beispiel alle restlichen Gläser und Geschirrteile in die Küche, Flaschen in die Kästen, …, Geschenke auf den Geschenketisch :-)

Wunderschön!!! Dennoch hoffe ich, dass bei unserem Haus mal nicht die Wände zusammengenäht sind und das Dach mit Heißkleber hält, denn beim ersten Regen wären die Ziegel vom Haus gefallen. Der Heißkleber löst sich in Wasser nämlich ganz von alleine von den Münzen. Bei dem abgebildeten Haus war das auch ganz praktisch, sonst hätte die Bank das Geld reinigen müssen ;-)

Wer kein Geld schenken wollte oder nichts von unserem Wunsch wusste, hat sich selbst Gedanken machen müssen und es kamen ganz tolle Geschenke dabei heraus: angefangen von Servierplatten über Pflanzen und Gutscheine bis hin zu drei Käsehauben!

Wir bedanken uns herzlich für eure zahlreichen Geschenke!!! Wir haben uns sehr über alles gefreut!

Eine Danksagungskarte und ein kleines Präsent für die Hochzeitsgäste war daher natürlich ein Muss! Dass das Ganze etwas länger gedauert hat, tut uns wirklich leid, doch um für jeden Gast ein passendes Bild für das Memory-Kärtchen zu finden, mussten wir die Fotos erstmal selbst alle sichten und dann auswählen. Und da ihr uns alle kennt und wisst, wie oft wir wirklich mal zu Hause sind, sind wir sicher, dass ihr für die Verzögerung Verständnis habt!
Beim Suchen nach schönen Danksagungskarten bin ich jedoch auf einen Artikel gestoßen, in dem stand, dass es reicht, die Danksagungskarten ca. einen Monat nach der Hochzeitsreise zu verschicken. So gesehen waren wir sogar ziemlich bald dran, denn einige haben die Danksagung ja schon deutlich vor unserer Hochzeitsreise erhalten ;-)

Nach der Trauung

Es gab erschreckenderweise schon ganz lange keine Fotos mehr von unserer Hochzeit hier zu sehen, die werden jetzt ganz schnell nachgeliefert – damit wir mit der Urlaubsserie mit den Fotos von der Hochzeitsreise anfangen können. Hier also die Fotos von nach der Kirchlichen Trauung.

Oh, das muss ja auch noch gemacht werden!!!

Wenn man so ein, zwei Monate vor der Hochzeit dann den ganzen Tag in Gedanken durchgeht, fallen einem noch so ein paar Dinge auf, die man vielleicht zwar schon notiert, aber noch nicht erledigt hat. So ging es auch uns …

„Die Leute kommen in den Saal zum Kaffee und setzen sich.“ Wohin? Auf welche Plätze? Gibt es Tischkarten? Setzt sich jeder dahin, wo er lustig ist?
Nachdem wir schon Probleme damit hatten, 20 Familienangehörige so zu setzen, dass jeder zufrieden ist, haben wir gedacht, wir sparen uns diese Arbeit und es darf sich jeder einen Platz frei wählen. Wir haben ein paar Plätze mehr gedeckt, so dass es auch nicht tragisch war, wenn jemand etwas später gekommen ist und dann doch noch bei seinen Freunden, Bekannten, … sitzen wollte. Es konnte ja zwischendrin zur Not ein Platz freigehalten werden. Für die Familie gab es dann auch schicke Tischkarten:

„Wer deckt eigentlich den Kaffeetisch und stellt die Tische und wann?“ Es bietet sich an, den Saal schon am Tag vorher zu richten. Das ging bei uns auch problemlos, denn das Paul-Eber-Haus war am Freitag nicht belegt. Dank eines Familienrundrufes mussten wir die Arbeit auch nicht alleine machen :-) Mit Hilfe von Eltern und Schwestern haben wir die Tische ruckzuck gestellt, dekoriert und für Kaffee & Kuchen gedeckt. Da wir den „Großeinkauf“ – Tischdecken, Servietten, Kaffee, Milch, Kaffeemilch, Zucker, Tee, Säfte und Obst für Cocktails, Trinkhalme, Teelichte, Alufolie, Kuchenteller, Klopapier, … – schon am Tag vorher erledigt hatten, haben wir am Freitag nur noch das Vergessene nachgekauft, was dann ja nicht mehr viel Arbeit war. Auf die Tische kamen auch natürlich auch unsere Menükarten, damit auch jeder Gast wusste, was es zum Essen geben würde:

Auch die Kuchen haben wir uns schon am Freitag vorbeibringen lassen, sofern das ging und haben das Kuchenbuffett schon ziemlich aufgebaut, so dass unser „Serviceteam“ am Samstag damit nicht soviel Arbeit hat. Wir haben die Sektgläser bereitgestellt für den Sektempfang nach dem Traugottesdienst, die Cocktailbar aufgebaut und zwischendurch den Wein abgeholt und die Getränkelieferung in Empfang genommen.
In der Küche haben wir noch eine TO DO – Liste für unser Service-Team aufgehängt, damit jeder weiß, wann was zu tun ist und das hat sich auch wirklich bewährt und ich kann eine solche Liste jedem empfehlen, denn es ist schon einiges, was da an Arbeiten anfällt – das kann man sich fast nicht merken!

Serviceteam-Liste

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren fleißigen Helfern, die ihre Arbeit wirklich toll gemacht und uns sehr entlastet haben!!!

Währenddessen konnte unsere 3-Mann/Frau-Band auch schon aufbauen und alles einstellen, damit es am Hochzeitstag direkt nach dem Einstöpseln der Instrumente losgehen konnte.

„Standesamt, Brunch, Sektempfang, Kaffee & Kuchen, Musik, Cocktailbar, Abendessen – alles soweit fertig! Müssen wir für den Gottesdienst noch was machen?“ JAAAAAA!!!

Eine Traukerze wollten wir haben – wem gibt man diese Aufgabe? Natürlich jemandem, der besonders kreativ ist und das demnach auch gut kann! In unserem Fall durfte das meine große Schwester machen, die uns auch eine wunderschöne Kerze gezaubert hat! Die Fürbitten haben wir an EJ-Mitarbeiterinnen abgegeben; schließlich haben sie darin Erfahrung und da konnten wir uns sicher sein, dass etwas Schönes dabei herauskommt!

„Wie kommt der Blumenschmuck in die Kirche?“ In der Regel kontaktiert man die Person, die einen Schlüssel zur Kirche hat, fährt den Blumenschmuck in die Kirche und stellt ihn auf bzw. befestigt ihn dort. Wir haben das so ähnlich gemacht. Wir haben dafür gesorgt, dass die Kirche offen ist, wenn meine Tante den Blumenschmuck dorthin bringen will – und das hat auch sehr gut geklappt!

„Wir müssen ja die Liedblätter mit dem Gottesdienst-Ablauf  auch noch nach Obernbreit bringen!“ Stimmt! Doch das war nicht so ein großer Act. Wenn der Gottesdienst mit den Liedern erstmal fertig geschrieben, kopiert und gefaltet ist, dann ist das eigentlich nur noch eine kleine Sache von vielleicht 20 Minuten – und da ist die Fahrt schon mitgerechnet :-)

Liedblatt Godi

„Wer verteilt die Süßigkeiten an die Kinder vom Kindergarten und an die Jungscharler, die sich sicher etwas Tolles ausgedacht haben zu unserer Hochzeit?“ Keine wesentlich schwierige Frage und auch keine schwierige Aufgabe – man muss bloß daran denken, wenn man in einem sozialen Beruf arbeitet und sich ehrenamtlich einbringt.

Wenn nun diese letzten Kleinigkeiten noch getan sind, dann kann der große Tag auch wirklich kommen!!! Mit einer guten Organisation hat man an der Hochzeit meist immer noch genug zu tun, denn es soll ja alles glatt laufen und so funktionieren, wie man es sich vorstellt. Das kann man nur abschalten, indem man sich die Hochzeit planen lässt – aber wer will sich schon an seiner eigenen Hochzeit hinsetzen und nichts tun außer sich feiern lassen ;-)

… sind noch zu berücksichtigen!

Im etwas weiteren Vorfeld sollte sich das Brautpaar über die nun folgenden Dinge Gedanken machen.

Da wir nicht einschätzen konnten, wie lange es dauert, unsere Trauringe extra anfertigen zu lassen, sind wir frühzeitig zu einem Juwelier und haben uns verschiedene Modelle angesehen und anprobiert. In der Regel wird das Modell dann nur der Fingergröße angepasst und das sollte nicht allzuviel Zeit in Anspruch nehmen. Da wir unseren „Privat-Juwelier“ in der Familie haben, sind wir mit unseren Wünschen, nachdem wir uns für ein schönes Paar Ringe entschieden haben, zu meinem Onkel, haben ihm unsere Vorstellungen beschrieben und die Größe des Ringfingers gemessen – und dann mussten wir nur noch warten, bis die Ringe fertig waren :-)

Vielen lieben Dank, Mario, dass du uns so wunderschöne, individuelle Ringe gefertigt hast!!!

Auch über den Blumenschmuck im Festsaal, in der Kirche sowie auf dem Brautauto muss man nachdenken. Das mit der Dekoration im Paul-Eber-Haus war recht einfach, denn meine Familie wollte es sich keinesfalls nehmen lassen, sich um diese zu kümmern. Dank meiner großen Verwandtschaft konnte ich auch eine erstklassige Floristin ausmachen, mit der wir über den Blumenschmuck in der Kirche gesprochen haben. Meine Tante hat uns ganz tolle Gestecke für den Altar und die Bänke gestaltet, die ihr hier auch sehen könnt. Auch den Kranz auf unserem Brautauto haben wir ihr zu verdanken! Herzlichen Dank für deine Unterstützung, Barbara!

Der Dank für den Brautstrauß geht an meine Cousine Carola :-)

 

 

Vom Brautauto hatte ich es nun schon zwei-, dreimal … dieses kann natürlich nicht einfach ein Almera sein – obwohl der hinten drin wenigstens genug Platz für mich und mein Kleid gehabt hätte. Na ja, wahrscheinlich nicht ganz, aber damit ich problemlos mit Kleid einsteigen hätte können, hätte ich wohl auch eine Kutsche oder eine Limousine gebraucht ;-) Das Brautauto hätte uns sicher einige Kopfzerbrechen bereitet, doch mein Papa hat sich den Kopf schon vor uns zerbrochen und für uns das Cabrio von seinem Nachbarn geliehen. Selbstverständlich war mein Papa dann auch der Chaffeur und auf der Fahrt von Obernbreit nach Kitzingen konnten wir sogar das Verdeck aufmachen :-)

Ein paar Kleinigkeiten …

Man könnte meinen, die Feier kann schon beginnen, doch es fehlen noch ein paar kleine Dinge, die zu organisieren sind …

Vom schönsten Tag im Leben soll es natürlich Fotos geben. Natürlich machen diese viele Hochzeitsgäste sowieso, doch auf den Bildern sind dann meistens dieselben Leute abgebildet und Fotos von der Zeremonie im Standesamt oder in der Kirche sind dann eher selten, weil da alle Leute damit beschäftigt sind, dem Verlauf zu folgen. Das soll ja auch so sein :-) Aus diesem Grund macht es Sinn, sich einen „professionellen“ Fotografen auszuschauen, der an der Hochzeitsfeier teilnimmt und alles fotografiert, was es zu fotografieren gibt: die Trauung im Standesamt, die Braut mit Freundinnen, den Bräutigam mit Familie, das Brautpaar mit Gästen, das Brautpaar alleine, das Frühstücksbuffett, das Brautpaar beim Essen, das Brautpaar im Hochzeitsauto, die Gäste in der Kirche, den Brautvater, das Brautpaar bei der Trauung, die Band in der Kirche, die Gäste beim Auszug, die Hochzeitsgesellschaft aus allen Blickrichtungen, das Spielzimmer, das Kaffeebuffett, das Abendessenbuffett, das Brautpaar, das Brautpaar mit Familie, die Braut mit Schwestern, die Hochzeitsspiele, die Band bei der Feier, den Barkeeper, das Brautpaar, … und ganz wichtig sind auch die anderen Fotografen und Filmer! Da weiß man nach der Hochzeit ganz genau, wo man noch Bilder einsammeln kann, um auch wirklich genug Auswahl zu haben, falls die 800 Bilder des berufenen Fotografen nicht ausreichen sollten :-)

Wer will, kann auch richtig viel Geld für einen professionellen Fotografen ausgeben – auf Hochzeitsmessen präsentieren sich jede Menge von diesen! Wir haben beschlossen, dass der Partner meiner Tante das auch kann und haben uns keinen anderen Fotografen engagiert, damit sind wir auch sehr gut zurecht gekommen!

Wir bedanken uns an dieser Stelle auch nochmals bei Adrian, der uns den ganzen Tag über hinterhergelaufen ist, um uns möglichst oft auf Bildern festzuhalten und der auch darauf geachtet hat, von jedem Tagesabschnitt Bilder bei uns abzuliefern. Vielen herzlichen Dank!!!

PS: Falls wir irgendwann nochmals heiraten sollten (nicht, dass wir das jetzt schon vorhätten), haben wir uns folgende Idee schon vorgemerkt: Es wird ein Laptop aufgestellt und jeder Gast, der Fotos von der Feier gemacht hat, wird gebeten, diese (wenn sie nicht zensiert werden müssen) direkt auf dem Laptop zu speichern. Damit spart man sich hinterher viel Zeit beim Herausfinden der vielen verschiedenen Fotografen und braucht auch keinen Rundlauf zu machen, um alle Fotos einzusammeln :-)

Was wollen wir trinken – den ganzen Tag lang?

Das mit den Getränken war eine relativ einfache Angelegenheit – im Gegensatz zu allem anderen, was wir vorher organisieren mussten. Natürlich sollten unsere Gäste auch nicht auf dem Trockenen sitzen und da es Sommer und bestimmt heiß ist, müssen genügend Getränke da sein!

Wir haben das mit den alkoholfreien Getränken ganz einfach geregelt und uns an einen Rat meiner großen Schwester gehalten, die schon verheiratet war: Getränke in Mainbernheim beim örtlichen Spar-Markt bestellen! Diese werden am gewünschten Termin geliefert und die übrig gebliebenen Kästen einen Tag nach der Hochzeit, auch wenn es ein Sonntag ist, wieder abgeholt. Je nachdem, wie heiß es wirklich war und wieviel die Gäste getrunken haben, wird abgerechnet. Einfacher geht es fast nicht! Gemeinsam mit dem „Getränkelieferanten“ haben wir überlegt, wie viele Kästen wohl gebraucht werden und das hat wunderbar geklappt. Wenn ich meine Rechnung noch richtig entziffern kann, dann haben wir folgendes gebraucht:

– 3 Kästen Wasser, spritzig
– 2 Kästen Wasser, still
– 3 Kästen Apfelsaftschorle
– 2 Kästen Orangenlimonade
– 2 Kästen Bier
– 1 Kasten Radler
– 2 Kästen Cola

Natürlich wollten wir den Gästen nicht nur alkoholfreie Getränke (mit Ausnahme von Bier und Radler) anbieten. Dass ein Wein her muss, war klar und so haben wir in Obernbreit beim Weingut Löther viele Kisten Wein bestellt. Was übrig war, durften wir auch in diesem Fall wieder problemlos zurückbringen. Viel Wein wurde gar nicht getrunken, es werden wohl um die 50 Flaschen Wein gewesen sein.

Das Highlight war unsere Cocktailbar, die mein Schwager betreut hat. Gemeinsam einigten wir uns auf alkoholische und alkoholfreie Cocktails für die Fahrer bzw. für die Kinder, die dann natürlich auch nicht leer ausgehen sollten. Michael mixte eigentlich durchgehend ab nach dem Kaffeetrinken, denn jeder wollte einen der folgenden, mit Fruchtspießen liebevoll garnierten Cocktails haben:

– Caipirinha
– Mojito
– Tequila Sunrise
– Absinth Alligator
– Fruit Cup (o. A.)
– Früchtezauber (o. A.)
– Blue Batavia (o. A.)
– Golden Nugget (o. A.)
– Sparkling Fruits (o. A.)

60 Longdrinkgläser haben wir uns beim Getränkelieferanten unseres Vertrauens ausgeliehen und ich meine mich zu erinnern, dass die auch alle besetzt waren. Ich kann nur schätzen, wie viele Cocktails getrunken worden sind und ich tippe mal so auf 150 – 200. Es gab auch irgendwie mehr als nur die 9 Cocktails, die wir ausgemacht haben, denn mein Schwager fing irgendwann an, den Kindern „Farb-Cocktails“ zu mixen – was diese halt gern wollten :-)

Wer zu irgendeinem Anlass mal eine Cocktailbar haben möchte – ich kann meinen Schwager nur weiterempfehlen :-)

Nachdem wir die Cocktailbar hatten, haben wir uns über andere alkoholische Getränke kaum noch Gedanken machen müssen, es war eigentlich für jeden was dabei! Und diejenigen, die ein wenig Abwechslung wollten, bekamen auch an der Cocktailbar alles, was das Herz begehrte :-)