Buchtipp – Oje, ich wachse!

Heute möchte ich allen jungen Eltern (und denen, die es noch werden wollen) das Buch „Oje, ich wachse“ ans Herz legen. Ich selbst habe es zwar nur als Leihgabe im Besitz, aber nichtsdestotrotz finde ich es recht empfehlenswert. Natürlich wachsen Kinder auch ohne das Buch – unsere Küken wurden auch ohne das Buch groß -, doch v. a. beim ersten Kind tut es gut zu lesen, dass es zum einen „ganz normal“ ist, dass ein Kind mal mehr und mal weniger anstrengend ist, und zum anderen, dass es einen Grund hat, unleidlich zu sein ;-) Das Buch „Oje, ich wachse!“ wurde von den Psychologen Dr. Hetty van de Rijt und Prof. Dr. Frans X. Plooij geschrieben. Viele Jahre erforschten die beiden die Beziehung zwischen Eltern und Baby. Bei ihren Beobachtungen und Untersuchungen stellten sie fest, dass alle Babys im selben Alter anders waren als sonst: weinerlicher, empfindlicher, anstrengender, … eben

Hilfe, wir wachsen!!!

Das größte und schönste Geschenk, das man sich nur wünschen kann, ist eine eigene kleine Familie – und so haben wir uns natürlich riesig gefreut, als sich bei uns der zweite Nachwuchs angekündigt hat! Je näher der Geburtstermin rückte, desto größer wurde die Freude und die Spannung auf das Familienleben mit zwei kleinen Zwergen mit einem Altersabstand von nur 15 Monaten. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie „Was mache ich mit dem Großen, wenn ich den Kleinen stille?“ oder „Wie gehen wir mit der Eifersucht auf das kleine Geschwisterchen um?“ oder „Kann man das zweite Kind genauso lieb haben wie das erste?“ oder „Muss ich den Großen vernachlässigen?“ oder oder oder, doch zum Glück haben wir das nicht all zu intensiv getan – das wäre nämlich nur vertane Zeit gewesen! Selbstverständlich kann man sich über solche und ähnliche Fragen viele Gedanken machen, doch planen lässt es sich sowieso nicht im Vornherein

Umzug-Tipps für Familien

Es soll ja tatsächlich Leute geben, die gerne umziehen – zumindest hab ich schon von solchen Leuten gehört. Ingo ist in seinem jungen Leben bereits 9x umgezogen, d.h. im Schnitt etwa alle vier Jahre. Ich bringe es auf sensationelle vier Umzüge, im Schnitt also alle sieben Jahre – und ich kann sehr gut auf weitere Umzüge in der nächsten Zeit verzichten. Mir würde es genügen, noch einmal umzuziehen – und zwar in mein eigenes Zuhause, um sicher zu sein, dass weitere Umziehereien unnötig sind. Schließlich ist so ein Umzug nicht gerade ein Zuckerschlecken und erfordert jede Menge zeitlichen und organisatorischen Aufwand. Doch zum Glück hat Ingo ja schon jede Menge Erfahrung und so sind unsere gemeinsamen Umzüge bisher sehr gut über die Bühne gegangen. Dieses Jahr feierten wir umzugstechnisch allerdings Premiere – schließlich sind wir zum 1. Mal mit Kind umgezogen! Macht das Umziehen seltsamerweise nicht gerade einfacher … doch