Die Bilder von Belgrad

In Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, haben wir relativ viel Zeit verbracht und ganz viel Sehenswertes besichtigt. Hier könnt ihr eine kleine Auswahl der fotografierten Objekte begutachten.

Hochzeitsreise – Tag 5

Am frühen Morgen kamen wir irgendwann in Novi Sad, Serbien an, wo jedoch kein Landgang möglich war (und diesmal stimmte das auch – im Gegensatz zu dem nicht möglichen Landgang in Esztergom), doch da wir um 6.30 Uhr in Novi Sad ankamen, hatten wir auch keine Ambitionen, das zu tun. Wir waren schließlich im Urlaub!
Einige Ausflugsgäste verließen das Schiff, um zu ihrem Ausflug aufzubrechen. Sie sollten erst später in Belgrad wieder zu uns stoßen und da das Schiff durch die fehlenden Ausflügler relativ leer war, nutzte ich die Gelegenheit, in Ruhe im Pool zu schwimmen.

Gegen Mittag erreichten wir mit der MS Sofia die Stadt Belgrad. Das Schiff legte unterhalb der Festung Kalemegdan an. Doch bevor wir an Land gingen, nahmen wir natürlich noch das Mittagessen zu uns und stellten mal wieder fest, dass das mit dem Abbestellen eines Ganges fast nach Plan läuft – wenn man den Kellner beim Auftischen nochmals darauf hinweist, dass man diesen Gang auslassen wollte …

In Belgrad hatten wir richtig viel Zeit und gingen direkt nach dem Mittagessen ins Stadtzentrum, das – ähnlich wie Kitzingen – mit unendlich vielen Cafés ausgestattet ist; da fühlten wir uns wie daheim! Auf dem Weg in die Innenstadt sprachen uns zwei relativ junge Mitreisende an, mit denen wir uns ein wenig näher bekanntmachten, da wir ähnliche Meinungen und Einstellungen hatten. Den Aufstieg in die Innenstadt fanden wir vier alle furchtbar anstrengend und beschwerlich, denn bei soviel Bewegung hat man ja im Prinzip gleich wieder Hunger … :-)

In der Stadt machten wir uns auf die Suche nach einer Wechselstube, doch fündig geworden sind wir leider nicht. Aber wir stießen auf eine Bank und ich konnte mich mal wieder weiterbilden: So war mir tatsächlich neu, dass man an einem ausländischen Geldautomat ausländisches Geld von seinem Konto holen kann, auch wenn auf diesem eigentlich nur Euro sind … Da wir uns Kaffee, Tee und Gebäck auf dem Schiff nicht entgehen lassen wollten, aber noch etwas mehr von Belgrad sehen wollten, traten wir den Rückzug zum Schiff auf unbekannten Pfaden an. Dabei stolperten wir zufällig über einen tollen Park und bei der Erkundung gelangten wir an die Festung Kalemegdan, die praktischerweise sowieso auf unserer Besichtigungsliste stand. In der Festungsanlage verbrachten wir dann mehr Zeit als geplant: Bis wir mit unserem Rundgang durch waren und wirklich alles von der Festung gesehen und fotografiert hatten, war über eine Stunde vergangen und wir wussten gar nicht mehr so genau, von wo wir gekommen waren und wo wir nun hin mussten, um zum Schiff zu kommen. Zum Glück hatte man von der Festung aus Blick auf die Donau und wir erspähten das Schiff!
Gleichzeitig mit uns kam der „Hop on – Hop off – Bus“ an der Anlegestelle an. Dieser war der Grund, dass wir vorher Geld gewechselt hatten, und wir fanden uns damit ab, keinen Kaffee mehr zu bekommen, sondern gleich die Stadtrundfahrt mit dem Citybus zu machen. Die Möglichkeit an verschiedenen Sehenswürdigkeiten auszusteigen und in den nächsten Bus wieder einzusteigen ließen wir ungenutzt vergehen, da wir sonst mangels Zeit nicht die komplette Tour hätten mitmachen können.

Am Abend startete unser Ausflug „Belgrad bei Nacht“. Dabei erwarteten uns keine beleuchteten Gebäude, sondern ein unterhaltsamer Abend mit Musik, Tanz und Gesang. Es trat eine folkloristische Gruppe auf, die uns mit ihren Künsten erfreute und im Anschluss daran wurden wir in einem Lokal mit serbischen Spezialitäten verköstigt, wie zum Beispiel Cevapcici und … Pommes :-)

Die Bilder von Mohacs und Pecs

Dass wir wieder einige Bilder gemacht haben, habe ich in dem zugehörigen Artikel schon erwähnt. Es soll sogar Leute geben, die diese schon in nicht aussortierter Form gesehen haben. Für alle anderen gibt es jetzt die auserwählten Bilder von unserem 4. Reisetag in Mohacs und der Kulturhauptstadt 2010 Pecs.

Hochzeitsreise – Tag 4

Am 16.08.2010 legten wir nach dem Frühstück in Mohacs, noch immer in Ungarn, an. Dort hatten wir Gelegenheit zu einem Landausflug in die Stadt, nachdem wir direkt vor dem Stadtzentrum den Anker gelichtet hatten :-)

Das war unser erstes Highlight: Durchfahrt verboten für Pferdefuhrwerke! Erst später – auf der Fahrt nach Pecs – stellten wir fest, dass solche Schilder in Ungarn durchaus ernst zu nehmen sind :-)
Mit dem sog. Stadtzentrum waren wir innerhalb einer Stunde fertig, hatten wieder einige Fotos gemacht und besuchten einen ungarischen Markt, auf dem Ingo sich fast ein Paar neue Hausschuhe gekauft hätte – aber es gab keine wirklich schönen, und Hausschuhe gabs glaub ich gar nicht …

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann mit dem deutschen Ausflugsbus nach Pecs,  Kulturhauptstadt 2010. In Pecs bekamen wir eine Führung durch die Innenstadt, die mit einer Erfrischung im Hotel Palatinus endete. Wir durften Kaffee, Tee oder ein Kaltgetränk zu uns nehmen und hatten dann noch ein wenig Zeit, uns die Innenstadt auf eigene Faust anzusehen, bevor uns der Bus wieder zum Schiff brachte.

Auf dem Schiff angekommen gab es endlich wieder etwas  zum Essen :-) und dann dauerte es noch einige Zeit, bis die Ausreiseformalitäten für Ungarn erledigt waren und wir weiterschippern konnten. Zum Zeitvertreib wurde am heutigen Abend ein Film über unseren nächsten Wegabschnitt gezeigt, den wir in der Panoramabar ansehen konnten. Natürlich hätten wir den auch in unserer Kabine sehen können, aber wir wollten unsere Mitreisenden gern mit unserer jugendlichen Anwesenheit beglücken :-) Im Anschluss an den Film ging es für uns dann aber ins Bett, obwohl es noch nicht einmal 22.00 Uhr war. Aber im Urlaub darf man auch mal früh schlafen gehen …

Die 1. Bilder unserer Donaukreuzfahrt

Wie bereits erwähnt, haben wir an den ersten beiden Tagen kaum Bilder gemacht … doch in Budapest am 3. Tag der Reise sind es dann mehr geworden.

Viel Spaß beim Ansehen der ersten Bilder unserer Flussfahrt!

Hochzeitsreise – Tag 3

An den ersten beiden Tagen unserer Flussreise waren wir uns noch einig, dass wir nicht wie alle anderen Schiffsgäste ständig mit Fotoapparat und Filmkamera rumlaufen wollten.
Das änderte sich am 3. Tag, den 15. August 2010 – Wir machten das Fotografieren zu unserer neuen Lieblingsbeschäftigung :-)

Da wir erst gegen Mittag Esztergom in Ungarn erreichen sollten, genossen wir es, auszuschlafen und uns nicht wecken zu lassen. Wie an allen noch folgenden Tagen beschäftigten uns während des Frühstücksbuffets dann diese Überlegungen: „Welches Hauptgericht lasse ich mir servieren (mit oder ohne Fleisch)?“ bzw. „Welchen Gang beim Mittag- und Abendessen kann ich auslassen?“

Nach dem Frühstück zog es uns wieder auf das Sonnendeck, denn wir hatten ja herrliches Wetter und während ich meine Rätselzeitschriften durcharbeitete und Ingo in der Sonne döste, testete ich die Temperatur des Swimmingpools bei einem „Fußbad“. Zum Schwimmen war das Wasser eindeutig zu kalt!!!

In Esztergom durften eigentlich nur die Gäste von Bord, die den Ausflug zum Donauknie gebucht hatten. Da wir jedoch schon zum Mittagessen ankamen, nutzten wir die Zeit für einen Land-Spaziergang zur Kathedrale, bis das Schiff wieder weiterfahren sollte.

In Budapest kamen wir planmäßig gegen 17.30 Uhr an. Da die Zeit nicht ausreichte, um eine Stadtbesichtigung mit dem „Hop on – Hop off“ – Bus zu machen, flanierten wir an der Uferpromenade und machten allerlei hübsche Fotos von sehenswerten Gebäuden wie z. B. dem Burger King in der Fußgängerzone :-) Daneben schossen wir auch noch Fotos vom Gellert-Hotel, der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität, der Markthalle, dem Parlamentsgebäude sowie von der Fischerbastei und dem Burgpalast auf dem Burgberg.

Nach dem Abendessen machten wir uns startklar für unseren ersten Ausflug: Budapester Lichterfahrt! Ein Bus kutschierte uns durch ganz Budapest und die Ausflugsleitung erzählte uns allerhand zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Die Fahrt endete auf dem Burgberg, wo wir Gelegenheit hatten, Budapest bei Nacht anzusehen und zu fotografieren. Um auch den beleuchteten Burgberg mitnehmen zu können, machte Ingo noch ein wunderschönes Postkarten-Foto, nachdem wir zurückgekehrt sind – und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten …

Das Highlight für diesen Tag sollte das jedoch nicht gewesen sein! Es kam noch der Mitternachts-Snack, den Ingo heute mal testen wollte. Für den kleinen Hunger am Abend hatte die Küche sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sandkuchen mit Schinkenwürfeln! Eigentlich hätte ich den probieren müssen, aber so schwanger, dass ich das gewollt hätte, war und bin ich zum Glück nicht :-)

Hochzeitsreise – Tag 2

Es war der 14. August 2010 und unser erster richtiger Tag auf der MS Sofia. Gespannt, wie so ein Tag mit Phoenix Reisen aussieht, begingen wir schon früh am Morgen den ersten Fehler: Wir ließen uns um 7.00 Uhr mit „sanfter Musik“ aus dem Bord-Radio wecken!!! Immerhin kamen wir so nicht zu spät zum Frühstück …
Am Vormittag hatten wir sogar noch ein wenig Zeit, uns auf dem Sonnendeck aufzuhalten, nachdem wir das Traum-Wetter schlechthin hatten. Wie bei jedem Urlaub, den ich bisher in Wassernähe verbracht habe, brauchte ich diesen ersten Tag um zu lernen, dass man sich nicht ohne Sonnencreme in die Sonne legt …

In der österreichischen Hauptstadt Wien war unser 1. Aufenthalt. Diese erreichten wir mit etwas Verspätung, da uns die 9 Schleusen von Passau nach Wien ein wenig Zeit gekostet haben. Statt wie geplant um ca. 10.00 Uhr genossen wir noch das 4-gängige Mittagessen und gingen erst hinterher gegen 13.00 Uhr von Bord.

In Wien schenkten wir uns die Ausflüge und machten uns alleine auf den Weg, Wien zu erkunden. Mit Reiseführer und interessanten Internet-Hinweisen machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt – so ein kleiner Verdauungsspaziergang kann ja nicht schaden, v. a. dann nicht, wenn am Abend wieder 5 Gänge in den Magen passen sollen :-) In Wien machten wir dann eine Audioguide-Tour, bei der uns Mozart und Sissi die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zeigten und uns berichteten, was sie selbst alles dort erlebt haben. Extrem spannend … Wir haben vieles gesehen, zwischendurch schön Kaffee getrunken und wir hatten traumhaftes Wetter! So muss ein Urlaub anfangen!
Nachdem wir zum in-die-Stadt-laufen relativ lange gebraucht haben, bei der CityTour nochmals 3 Stunden gelaufen sind und abends nochmal in die Innenstadt zum Wiener Rathausplatz wollten, beschlossen wir, nun doch noch eine Tageskarte für die U-Bahn zu kaufen. Das sollte man am besten von Anfang an machen – schon wieder was bei unserer Bildungsreise gelernt! Rechtzeitig zum Abendessen waren wir wieder auf dem Schiff. Zwischendurch haben wir ein wenig Smalltalk mit dem Unterhaltungskünstler auf dem Schiff, der sensationelle drei Auftritte in zwei Wochen hatte, gehalten und erzählt, dass wir am Abend nochmal in die Stadt wollten, weil dort das FilmFestival stattfand und da ein DJ auflegen würde, der zum ersten Mal vor einem großen Publikum live aufgelegt hatte. Da blutet einem ja das Künstlerherz, aber wir sind trotzdem hin :-) Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Der DJ, der angekündigt war, war natürlich nicht am Wiener Rathausplatz! Schließlich war es das FilmFestival und entsprechend konnten wir uns dann ein Video von dem großen Live-Auftritt des DJs ansehen. Diesen abendlichen Ausflug hätten wir uns auch sparen können … Glücklicherweise hatte wir mittags bei unserer Tour schon das Vergnügen, der LoveParade in klein beizuwohnen, nachdem diese direkt an uns vorbeigefahren ist …

Letzter Einschiffungstermin war um 23.45 Uhr. Zu dieser Zeit befanden wir uns schon an Bord in unserer Kabine, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Um am nächsten Tag nicht wieder um 7.00 Uhr geweckt zu werden, schalteten wir dieses Mal den Bord-Radio aus!

Hochzeitsreise – Tag 1

Unsere Hochzeitsreise ist nun lang genug her, um endlich mit dem Reisetagebuch anzufangen :-)

Der erste Tag fing schon gut an: Aufstehen mitten in der Nacht!!! Es war bestimmt nicht später als 7.00 Uhr! Dann die Kontrolle, ob auch alles Wichtige dabei ist und los ging es zum Bahnhof! Gut, dass wir nur in Nürnberg umsteigen mussten in den ICE, sonst hätt ich am Ende doch noch selbst irgendwelche Koffer herumtragen müssen – und das wär ja kein Urlaub gewesen :-)
Im Übrigen haben wir eine Bildungsreise gemacht, denn schon beim Einsteigen in den ICE habe ich gelernt, dass man dort Sitzplätze reservieren kann, was gar nicht so unpraktisch ist!

In Passau haben wir den ersten Fehler in unserer Planung bemerkt: Wir hatten keinen Gepäcktransfer vom Bahnhof zum Schiff gebucht. Dennoch durften wir unser Gepäck mitnehmen lassen und mussten auch nicht mehr bezahlen als alle anderen, die bereits im Vorfeld gebucht hatten. Beim nächsten Urlaub (in x Jahren) buchen wir diesen vielleicht trotzdem von Anfang an mit.
Nachdem wir das Gepäck abgegeben hatten, erkundeten wir einen kleinen Teil der Altstadt, um uns anzusehen, was wir in zwei Wochen bei der Rückkunft, alles nicht machen können, weil Sonntag ist …

Dank Hochwasser konnten wir nicht in Passau am Hafen losfahren, sondern wurden mit dem Bus 5 km weiter nach Lindau gebracht.
Unser Programm für den ersten Tag sah folgendermaßen aus:

14.30 Uhr Einschiffung
15.00 Uhr Kaffee, Tee und Gebäck im Restaurant
16.15 Uhr Rettungsübung mit Schwimmwesten
16.45 Uhr Allgemeine Infos zum Leben an Bord
18.15 Uhr Begrüßungscocktail
18.30 Uhr Willkommens-Abendessen
20.30 Uhr Duo Sofia in der Panorama-Bar
22.00 Uhr Mitternachtssnack

Das Abendessen bestand aus 4 Gängen und ich hab mich doch tatsächlich dazu hinreißen lassen, zu denken, das wäre nur beim Willkommens-Abendessen so … Weit gefehlt! Alle weiteren Mittag- und Abendessen bestanden auch aus mindestens 4 Gängen. Wo man soviel Hunger herbekommen sollte auf einem Schiff, auf dem man ja nun nicht sooo viel Auslauf hat, ist mir auch jetzt noch ein Rätsel :-)
Mein Highlight bei dem Abendessen: das Besteck! Mir war gar nicht klar, dass man bei einem Essen soviel Besteck benutzen kann! Aber nachdem der Tischkellner das Besteck nach jedem Gang mitgenommen hat, wusste ich auch, warum das „Ersatzbesteck“ auf dem Tisch lag … Gut, dass ich in irgendeinem Kinofilm mal gelernt hab, dass man sich beim Besteck von außen nach innen durcharbeitet; sonst wäre ich hoffnungslos überfordert gewesen.

Tapas in Barcelona

In Barcelona waren wir natürlich auch essen! Nachdem wir Simon und Chrissi bis fast an den Hungertod durch Barcelona von einem Gaudi-Gebäude zum nächsten (ganze zwei Stück lagen auf unserer Route) getrieben haben, war es bitter nötig irgendwo was Vernünftiges zu essen – möglichst fernab der Rambla. Also haben wir uns einfach eine Parallelstraße dazu rausgesucht und sind recht schnell fündig geworden: das Terra Blava in Barcelona! Es befindet sich in der Via Laietana 55. Leider hat diese Tapas Bar scheinbar keine Internet-Adresse, aber ein Link zu Google Maps sollte reichen, um es wiederzufinden. Die Abwicklung dort ist schon außen für nicht spanisch sprechende Touristen dreisprachig erklärt – Tablett nehmen – Teller nehmen – vollschaufeln – bezahlen – setzen – essen – bei Bedarf nachholen! Das alles ist möglich, ohne auch nur ein Wort spanisch zu sprechen :-)

Wir haben uns dort für 8,95 € pro Person den Bauch mit allen möglichen leckeren Sachen vom All You Can Eat – Buffett vollschlagen können. Ein Getränk war inklusive, das Essen war sehr gut, die Auswahl auch super – Wer da nix zu essen findet, macht was falsch. Allerdings scheint nach unserem Besuch die Preiskalkulation nicht ganz aufgegangen zu sein … Der Spaß kostete, nachdem wir gegangen sind, dann plötzlich 11,20 €. Das muss wohl an der Menge an Tellern gelegen haben, die Simon verspachtelt hat.

Im Ernst: Ab 19:00 gilt dort dann scheinbar der Abendpreis, was der Sache aber keinen Abbruch tut. Es ist auf jeden Fall eine super Gelegenheit mitten in Barcelona günstig und gut zu essen.

Wasserspiele in Barcelona

Wir sind zurück aus Spanien! Dort waren wir unter anderem auch in Barcelona bei den berühmten Wasserspielen „Font Magica“. Anläßlich der Weltausstellung 1929 wurden die Fuentes erbaut. Täglich sind dort in den Abendstunden zu verschiedenen klassischen, aber auch rockigen Musikstücken die Wasserspiele zu bewundern. Auch heute noch ein beeindruckendes Schauspiel und Pflichtprogramm bei jedem Barcelona-Besuch.

Auf der Tribüne ganz oben kann man das Spektakel wunderbar beobachten. Sollte dort kein Platz mehr sein, so empfiehlt es sich auf die 2. Ebene hinabzugehen, um das Schauspiel in aller Pracht bewundern zu können. Immer wieder reizt es mich (war ja jetzt das 4. Mal dort), ganz nah an den Brunnen zu gehen und alle Jahre wieder stelle ich fest, dass man die Fontainen besser aus der Entfernung anschaut – dort wirkt das ganze erst richtig! Es ist ein bisschen wie im Kino: Die ersten Reihen sind nicht die besten.

Die Bilder von den Wasserspielen, die ich geschossen habe, will ich natürlich keinem vorenthalten und deswegen gibt es hier ganz viele davon.