Die Bilder vom 2. Aufenthalt in Budapest

Wie im vorhergehenden Bericht haben die Budapester keine neuen Sehenswürdigkeiten für uns errichten lassen, deshalb ähneln sich manche Bilder eventuell, doch im Großen und Ganzen habe ich versucht, euch auch ein paar noch nicht bekannte Fotos zu präsentieren.

Hochzeitsreise – Tag 14

Budapest – Die Zweite

Noch zwei Tage bis zu unserer Rückkunft in Passau, weshalb wir heute darauf hingewiesen wurden, den Gepäck- und Personentransfer zu buchen, sofern sie das noch nicht getan haben. Den Gepäcktransfer haben wir dann auch direkt gebucht. Da wir genügend Zeit eingeplant haben für den letzten Tag, wollten wir zu Fuß von der Donau zum Bahnhof gehen.

Da wir ein wenig früher als geplant in Budapest ankamen, erkundeten wir die Uferpromenade noch einmal – diesmal jedoch in die andere Richtung. Ich wäre gerne zur Margareteninsel, da ich in den Reiseführern viel gelesen hatte, was es dort alles geben soll. Der Fußmarsch dorthin dauerte aber leider zu lang (ca. 1/2 Stunde einfach). Wir hätten es durchaus geschafft, hin zu laufen und auch wieder zurück. Allerdings wären wir dann nicht in den Genuss der vielen Freizeit- und Sportanlagen gekommen. Ich habe dann beschlossen, dass wir mal irgendwann einen Urlaub in Budapest verbringen und dann ausgiebig die Margareteninsel erkunden werden :-)

Unser Ausflug „Stadtrundfahrt und Puszta“ begann direkt nach dem Mittagessen. Die Rückkehr war ca. um 19.00 Uhr angedacht, damit wir zum Abendessen rechtzeitig wieder da sind.
Zuerst gab es die Stadtrundfahrt mit dem Bus durch Budapest, die wir eigentlich selbst hätten machen können. Wir haben nämlich genau dieselben Gebäude besichtigt, die wir auch schon beim Ausflug „Budapester Lichter“ gesehen haben. Natürlich war es jetzt hell und somit etwas gaaaaanz anderes. Aber trotzdem finde ich, die Budapester hätten zwischen unserem ersten und zweiten Besuch noch ein paar neue Sehenswürdigkeiten bauen können :-)
Dann ging es weiter zur Puszta. Die Puszta ist „ein flaches Gebiet ohne großen Baumbestand mit Gehöften mit Zitronen“. Das wiederholte die Reiseleiterin in 10 Minuten bestimmt zehnmal. Gut, es hatten nicht alle so gute Ohren wie wir, aber ich bin mir sicher, dass es trotzdem alle nach dem fünften Mal verstanden hatten! Auf dem Gutshof in der Puszta wurden wir von einem Csikós, einem Pferdehirten begrüßt. Nach einem Aprikosenschnaps folgte eine Kutschfahrt überdas Gelände und dann ging es weiter zu einer Reitervorführung, wo die Czikós zeigten, wie sicher sie mit ihren Pferden (und auch Rindern und Eseln) umgehen können. Im Anschluss gab es noch eine Brotzeit dank der ich eine Stunde später eigentlich kein Abendessen mehr gebraucht hätte …

Wieder in Budapest am Hafen angekommen begann ich mit meinem Film über das Schiff MS Sofia und nach dem Abendessen stand nur noch das letzte Konzert mit Julian Berg an, das wir nur „aus der Ferne“ verfolgten bei ein paar guten Spielen :-)

Die 1. Bilder unserer Donaukreuzfahrt

Wie bereits erwähnt, haben wir an den ersten beiden Tagen kaum Bilder gemacht … doch in Budapest am 3. Tag der Reise sind es dann mehr geworden.

Viel Spaß beim Ansehen der ersten Bilder unserer Flussfahrt!

Hochzeitsreise – Tag 3

An den ersten beiden Tagen unserer Flussreise waren wir uns noch einig, dass wir nicht wie alle anderen Schiffsgäste ständig mit Fotoapparat und Filmkamera rumlaufen wollten.
Das änderte sich am 3. Tag, den 15. August 2010 – Wir machten das Fotografieren zu unserer neuen Lieblingsbeschäftigung :-)

Da wir erst gegen Mittag Esztergom in Ungarn erreichen sollten, genossen wir es, auszuschlafen und uns nicht wecken zu lassen. Wie an allen noch folgenden Tagen beschäftigten uns während des Frühstücksbuffets dann diese Überlegungen: „Welches Hauptgericht lasse ich mir servieren (mit oder ohne Fleisch)?“ bzw. „Welchen Gang beim Mittag- und Abendessen kann ich auslassen?“

Nach dem Frühstück zog es uns wieder auf das Sonnendeck, denn wir hatten ja herrliches Wetter und während ich meine Rätselzeitschriften durcharbeitete und Ingo in der Sonne döste, testete ich die Temperatur des Swimmingpools bei einem „Fußbad“. Zum Schwimmen war das Wasser eindeutig zu kalt!!!

In Esztergom durften eigentlich nur die Gäste von Bord, die den Ausflug zum Donauknie gebucht hatten. Da wir jedoch schon zum Mittagessen ankamen, nutzten wir die Zeit für einen Land-Spaziergang zur Kathedrale, bis das Schiff wieder weiterfahren sollte.

In Budapest kamen wir planmäßig gegen 17.30 Uhr an. Da die Zeit nicht ausreichte, um eine Stadtbesichtigung mit dem „Hop on – Hop off“ – Bus zu machen, flanierten wir an der Uferpromenade und machten allerlei hübsche Fotos von sehenswerten Gebäuden wie z. B. dem Burger King in der Fußgängerzone :-) Daneben schossen wir auch noch Fotos vom Gellert-Hotel, der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität, der Markthalle, dem Parlamentsgebäude sowie von der Fischerbastei und dem Burgpalast auf dem Burgberg.

Nach dem Abendessen machten wir uns startklar für unseren ersten Ausflug: Budapester Lichterfahrt! Ein Bus kutschierte uns durch ganz Budapest und die Ausflugsleitung erzählte uns allerhand zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Die Fahrt endete auf dem Burgberg, wo wir Gelegenheit hatten, Budapest bei Nacht anzusehen und zu fotografieren. Um auch den beleuchteten Burgberg mitnehmen zu können, machte Ingo noch ein wunderschönes Postkarten-Foto, nachdem wir zurückgekehrt sind – und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten …

Das Highlight für diesen Tag sollte das jedoch nicht gewesen sein! Es kam noch der Mitternachts-Snack, den Ingo heute mal testen wollte. Für den kleinen Hunger am Abend hatte die Küche sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sandkuchen mit Schinkenwürfeln! Eigentlich hätte ich den probieren müssen, aber so schwanger, dass ich das gewollt hätte, war und bin ich zum Glück nicht :-)