Solo – DAS Rezept für ein Spielvergnügen der besonderen Art

Solo ist ein Familienkartenspiel von Amigo Spiele für 2 – 10 Personen ab 6 Jahren; eine Runde dauert ca. 30 Minuten. Doch in den seltensten Fällen wird es bei einer Runde bleiben! Wir haben das Spiel sowohl in Familie als auch im Freundeskreis bereits sehr erfolgreich „getestet“; langweilig wurde es da niemandem … Je nachdem, ob wir mit großen oder mit kleinen Kindern gespielt haben, haben wir Regeln weggelassen oder leicht abgeändert, so dass wirklich jeder diesen Spieleklassiker genießen konnte und es natürlich auch getan hat.

Tipps zum Basteln mit Kleinkindern

Damit sowohl Eltern als auch Kinder Freude am gemeinsamen Tun haben, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, wie das Basteln mit kleinen Kindern gut gelingen kann.   Wichtige Tipps für das Basteln mit Kleinkindern: 1. Nimm dir Zeit! „Komm, ich hab grad mal ne viertel Stunde Zeit, lass uns was basteln!“ NEIN!!! So wird das mit dem entspannten und stressfreien Basteln nichts. Zum einen braucht es Zeit zum Vor- und Nachbereiten; und zum anderen können/wollen Kinder vielleicht nicht auf Befehl loslegen. Gerade kleine Kinder brauchen auch viel Zeit, um sich alles genau anzusehen – und wenn man dann unter Zeitdruck steht und den Kindern nicht die nötige Zeit lässt, dann macht das Kreativ-Werden keinem der Beteiligten Spaß! 2. Stelle alle notwendigen Materialien bereit! Vorbereitung ist alles! Also überlegt euch gut, welche Utensilien ihr zum Basteln und Werkeln benötigt und richtet den Arbeitsplatz her. Dabei sollte man darauf achten, dass die

Freizeitbeschäftigung, Teil 2 – Im Advent

Die Advents- und Weihnachtszeit ist die schönste Zeit des ganzen Jahres – ich liebe diese ruhige, beinah-stressfreie Zeit und das erklärt auch, wieso sogar ich Lust darauf bekomme, Fenster- und Raumdekoration zu basteln :-) Doch die Frage aller Fragen ist natürlich: Was können denn Kinder, die noch nicht mal im Kindergartenalter sind, schon groß basteln? Ich sag es euch: JEDE MENGE!!! Was wir in den vergangenen zwei Jahren während der Adventszeit alles gebastelt und gewerkelt haben … Ich weiß schon, dass Weihnachten gerade erst rum ist, aber nach Weihnachten ist vor Weihnachten und ich bin mir sicher, dass ganz viele auch in diesem und den nächsten Jahren wieder nach Bastelideen für Kinder in der Weihnachtszeit schauen. Abgesehen davon können manche Techniken ja auch für andere Basteleien genutzt werden, z. B. für Fasching, Frühling und Ostern, Sommer, … Da müssen dann u. U. nur die Motive abgeändert werden :-) Unser erstes

Spielplätze im Test

Bevor ich Kinder hatte, bin ich nicht jeden Tag eine Stunde spazieren gegangen – das erschien mir als Verschwendung meiner wertvollen Zeit. Doch da ich irgendwann mal davon gehört hab, dass frische Luft für Kinder gar nicht so schädlich sein soll, gehört der Spaziergang ab dem 04. März 2011 zu meinem Alltag. Und man mag es kaum glauben, aber eine Frischluftphase am Tag ist nicht mal für Erwachsene schädlich ;-) Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, da wird es den Kindern zu doof, nur im Kinderwagen zu liegen oder zu sitzen und sich alles nur anzusehen; Kinder wollen sich bewegen! Den Kindern das Rädchen-Fahren schmackhaft zu machen, ist eine Möglichkeit, ihrem Bewegungsdrang nachzukommen; doch es gibt auch noch eine andere mit Namen SPIELPLATZ! Diese Alternative hat außerdem den Vorteil, dass man als Mutter oder Vater nicht ununterbrochen laufen muss, sondern sich auch mal hinsetzen und Pause machen kann :-) Allerdings ist

Freizeitbeschäftigung, Teil 1 – Im Sommer

Bei Sommer, Sonne und Sonnenschein – da ist man doch am liebsten im Frei’n Bin ich froh, dass wir nun endlich eine schöne Terrasse und einen großen Hof haben; da können wir den Sommer in vollen Zügen genießen! Um einem Kind mit knapp 1 1/2 Jahren das Spielen im Freien schmackhaft zu machen, braucht es auch nicht viel: Wasser und Sand sind erst einmal völlig ausreichend! Und es ist auch völlig egal, ob sich das Wasser in einer Regenpfütze oder einer Wanne befindet oder ob den Sand Mama und Papa zum Spielen oder die Vermieter zum Betonieren besorgt haben ;-) Aber im Freien kann man sich auch künstlerisch sehr gut auslassen; und da darf dann ruhig auch mal was daneben gehen. Ich hatte mir überlegt, den Großen mal mit Farben schmieren zu lassen. Das macht bestimmt viel Spaß, fördert die Kreativität und schult außerdem die Motorik. Um nicht ständig aufpassen zu

Taufe 2.0

Am letzten Wochenende haben wir die 2. Taufe erfolgreich hinter uns gebracht. Gut, dass wir schon eine Taufe gefeiert und einen Bericht zur Vorgehensweise verfasst haben – daran konnten wir uns bei der Planung und Organisation der Taufe 2.0 wunderbar halten. Aber wer meint, dass es deshalb nicht noch etwas zum Thema Taufe zu schreiben gibt, der irrt sich gewaltig :-) In diesem Artikel präsentiere ich euch Anregungen und Ideen für schöne Taufsprüche, Tauflieder und Fürbitten. Natürlich muss die Familie des Täuflings sich nicht zwangsläufig Gedanken machen über den Ablauf des Taufgottesdienstes, denn ein jeder Pfarrer hat diesen schon; er hat Vorschläge für Taufsprüche, kennt passende Lieder und in den Fürbitten muss nur noch der Name des Täuflings eingesetzt werden ;-) Doch der Gottesdienst wird persönlicher, wenn sich die Eltern und Angehörigen selbst ein bisschen kümmern und einbringen. Der Gottesdienst kann wunderbar um den Taufspruch herum geplant werden, also ist der

Buchtipp – Oje, ich wachse!

Heute möchte ich allen jungen Eltern (und denen, die es noch werden wollen) das Buch „Oje, ich wachse“ ans Herz legen. Ich selbst habe es zwar nur als Leihgabe im Besitz, aber nichtsdestotrotz finde ich es recht empfehlenswert. Natürlich wachsen Kinder auch ohne das Buch – unsere Küken wurden auch ohne das Buch groß -, doch v. a. beim ersten Kind tut es gut zu lesen, dass es zum einen „ganz normal“ ist, dass ein Kind mal mehr und mal weniger anstrengend ist, und zum anderen, dass es einen Grund hat, unleidlich zu sein ;-) Das Buch „Oje, ich wachse!“ wurde von den Psychologen Dr. Hetty van de Rijt und Prof. Dr. Frans X. Plooij geschrieben. Viele Jahre erforschten die beiden die Beziehung zwischen Eltern und Baby. Bei ihren Beobachtungen und Untersuchungen stellten sie fest, dass alle Babys im selben Alter anders waren als sonst: weinerlicher, empfindlicher, anstrengender, … eben

Vollzeit-Mama aus Leidenschaft

Immer wieder mal kursieren in sozialen Netzwerken solche und ähnliche Texte: „An alle, die meinen, dass sie immer sooo harte 8 Stunden arbeiten!!! Ob ich arbeite? Ja, ich arbeite – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr! Warum? Ich bin MAMA!!! Ich bin Vollzeitmanagerin, Köchin, Reinigungsdienst, Chefeinkäuferin, Lehrerin, Schiedsrichter, Erzieherin, Sanitäter, Krankenschwester, Handwerker, Taxi, ein Berater und Tröster und noch vieles mehr! Ich habe KEINEN Urlaub oder andere freie Tage, denn ich arbeite Tag und Nacht – ob ich gesund bin oder krank! Ich bin rund um die Uhr auf Abruf verfügbar! Und jetzt sag mir noch einmal jemand, seine Aufgabe wäre schwieriger als meine!!!“ Ich persönlich gehöre eigentlich nicht zu den Menschen, die solche Texte teilen oder liken. Denn ich habe es nicht nötig, mich dafür zu rechtfertigen, dass ich einfach „nur“ Mama bin – und das aus Überzeugung und Leidenschaft!!! Und dennoch überkommt mich manchmal die Frage, was ich eigentlich den

Hilfe, wir wachsen!!!

Das größte und schönste Geschenk, das man sich nur wünschen kann, ist eine eigene kleine Familie – und so haben wir uns natürlich riesig gefreut, als sich bei uns der zweite Nachwuchs angekündigt hat! Je näher der Geburtstermin rückte, desto größer wurde die Freude und die Spannung auf das Familienleben mit zwei kleinen Zwergen mit einem Altersabstand von nur 15 Monaten. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie „Was mache ich mit dem Großen, wenn ich den Kleinen stille?“ oder „Wie gehen wir mit der Eifersucht auf das kleine Geschwisterchen um?“ oder „Kann man das zweite Kind genauso lieb haben wie das erste?“ oder „Muss ich den Großen vernachlässigen?“ oder oder oder, doch zum Glück haben wir das nicht all zu intensiv getan – das wäre nämlich nur vertane Zeit gewesen! Selbstverständlich kann man sich über solche und ähnliche Fragen viele Gedanken machen, doch planen lässt es sich sowieso nicht im Vornherein

Der BuggyPod

Auf diesen Fotos könnt ihr den coolsten Beiwagen der Welt sehen – zumindest für kleine Kinder, die nur ungern auf längeren Spazierfahrten auf dem Trittbrett stehen oder gehen! Unsere Spaziergänge finden in der Regel am Vormittag statt, nachdem nachmittags gaaanz lange geschlafen wird und da bin ich meistens alleine zu Hause. Ich hab zwar zwei Hände, aber mir fällt es trotzdem schwer, zwei Kinderwägen auf einmal zu schieben und so mussten wir eine Lösung finden, wie ich mit beiden Kindern gleichzeitig ausgehen kann. Natürlich hätte es auch ein Geschwisterwagen getan, doch die sind entweder doppelt so lang oder doppelt so breit wie ein normaler Wagen und da wäre es mit dem Transport im Kofferraum des Autos schwierig gewesen. Abgesehen davon sind die doppelt so breiten Kinderwägen auch beim Spazierengehen eher ungünstig, da einige Gehwege kaum breit genug für einen „normalen“ Kinderwagen sind :-( Doch zum Glück hat Ingo bei seiner