Taufe 2.0

Am letzten Wochenende haben wir die 2. Taufe erfolgreich hinter uns gebracht. Gut, dass wir schon eine Taufe gefeiert und einen Bericht zur Vorgehensweise verfasst haben – daran konnten wir uns bei der Planung und Organisation der Taufe 2.0 wunderbar halten. Aber wer meint, dass es deshalb nicht noch etwas zum Thema Taufe zu schreiben gibt, der irrt sich gewaltig :-) In diesem Artikel präsentiere ich euch Anregungen und Ideen für schöne Taufsprüche, Tauflieder und Fürbitten. Natürlich muss die Familie des Täuflings sich nicht zwangsläufig Gedanken machen über den Ablauf des Taufgottesdienstes, denn ein jeder Pfarrer hat diesen schon; er hat Vorschläge für Taufsprüche, kennt passende Lieder und in den Fürbitten muss nur noch der Name des Täuflings eingesetzt werden ;-) Doch der Gottesdienst wird persönlicher, wenn sich die Eltern und Angehörigen selbst ein bisschen kümmern und einbringen. Der Gottesdienst kann wunderbar um den Taufspruch herum geplant werden, also ist der

Taufe 1.0

Als Mitglieder der evangelischen Kirche, in der wir uns gut aufgehoben fühlen, war es für uns gar keine Frage, ob wir unser Küken taufen lassen und unter den Schutz und Segen Gottes stellen. Es musste nur geklärt werden, wann, wo und in welchem Rahmen wir das Fest feiern wollen, bei dem der Kleine in unsere christliche Gemeinschaft aufgenommen werden sollte. Nachdem wir 2009 schon geübt haben, in großem Rahmen mit 120 – 150 Leuten zu feiern, war es uns ein Leichtes, eine Tauffeier mit nur einem Viertel oder einem Drittel der Gäste auf die Beine zu stellen. Wir haben festgestellt, dass es sich anbietet, in dieser Reihenfolge vorzugehen :-) 1. Taufgespräch mit dem zuständigen Pfarrer Vor dem Taufgespräch macht es natürlich Sinn, schon ein paar Gedanken an den Taufgottesdienst verschwendet zu haben: Wer übernimmt das Patenamt? Welche Termine sind möglich bzw. gehen überhaupt nicht? Gibt es Wünsche und Anregungen, die